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Bayer Leverkusen verlängert den Vertrag mit Cheftrainer Peter Bosz bis 2022. Der Niederländer steht mit der "Werkself" derzeit nur auf Rang sechs Liga..

Bayer Leverkusen hat den Vertrag mit Cheftrainer Peter Bosz vorzeitig bis 2022 verlängert. Das gab der Werksklub am Freitag bekannt.

Der 56 Jahre alte Niederländer betreut die Werkself seit Januar 2019, sein Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen.

Völler lobt Bosz 

"Peter Bosz ist ein Trainer, dessen Handschrift in jedem Training und in jedem Spiel erkennbar ist", sagte Leverkusens Sport-Geschäftsführer Rudi Völler: "Jetzt war der richtige Zeitpunkt, um Fakten zu schaffen."

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Bosz selbst hat mit seinem Team noch viel vor. "Ich bin sehr zufrieden und habe eine sehr gute Mannschaft zur Verfügung, die auch noch Luft nach oben hat", sagte der Niederländer: "Am Ende wird das gemeinsame Ziel sein, dass wir etwas gewinnen. Die Bundesliga hat den richtigen Peter Bosz vielleicht noch nicht gesehen."

Auch Sportdirektor Simon Rolfes, der weitere "sinnvolle Verstärkungen" im Wintertransferfenster nicht ausschloss, war erfreut: "Wir wollen attraktiven, erfolgreichen Offensivfußball spielen und Talente entwickeln". Dazu passten Bosz und sein Trainerteam hervorragend. 

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Bosz führt Leverkusen in die Champions League

Der ehemalige Dortmund-Trainer Bosz führte die Rheinländer in der vergangenen Saison in die Champions League.

In der laufenden Spielzeit blieb Bayer allerdings hinter den Erwartungen zurück. Die Hinrunde beendete Leverkusen als Sechster, in der Champions League verpasste der Finalist von 2002 die Qualifikation für das Achtelfinale und stieg in die Europa League ab.

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