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Der VfB Stuttgart beantragt offenbar staatliche Corona-Hilfe
Der VfB Stuttgart beantragt offenbar staatliche Corona-Hilfe © imago
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Der VfB Stuttgart setzt in Zeiten der Coronakrise offenbar auf staatliche Hilfe. Der Bundesliga-Aufsteiger beantragt einen staatlichen Hilfskredit.

Bundesliga-Rückkehrer VfB Stuttgart hat zur Überbrückung von Einnahmeverlusten in der Coronakrise einen staatlichen Hilfskredit beantragt.

Das bestätigte Finanzvorstand Stefan Heim der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten (Donnerstagsausgaben). Nach Informationen der Zeitungen geht es bei dem Antrag bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) um einen Kredit in Höhe von 10 bis 15 Millionen Euro.

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"Wir haben in der Phase des Lockdowns alle Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Stabilisierung geprüft und unter anderem über unsere Hausbank einen Antrag auf KfW-Förderung gestellt, um unsere Liquidität zu sichern", erklärte Heim: "Das war eine unserer getroffenen Maßnahmen zur Wahrung des wirtschaftlichen Fortbestands des VfB in einer Zeit, in der niemand vorhersagen konnte, wann und wie es im Fußball weitergehen würde."

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Stuttgart stellt eSport-Aktivitäten ein

Das Bundeswirtschaftsministerium wollte das Hilfsgesuch des Vereins auf Anfrage der Zeitungen nicht bestätigen. Gespräche über den Antrag sollen in den nächsten Tagen erfolgen.

Die Schwaben teilten am Mittwoch indes mit, dass sie ihre Aktivitäten im professionellen eSport zur neuen Saison und "bis auf Weiteres" einstellen. Den Schritt begründete der VfB mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Der fünfmalige deutsche Fußballmeister hatte 2017 seine eSport-Abteilung gegründet, in der Premierensaison der Virtual Bundesliga nach dem Spieletitel FIFA erreichten die Schwaben 2019 den zweiten Platz.

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