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Borussia Dortmund hat in der Vergangenheit einige Spieler von Bayer Leverkusen abgeworben. Damit soll nun Schluss sein, Fernando Carro sendet eine Kampfansage

Geschäftsführer Fernando Carro will mit dem Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen in den kommenden Jahren näher an die nationalen und europäischen Spitzenklubs heranrücken. 

"Mein Ziel ist es, dass uns jeder auf der Liste hat, wenn es um einen Titelkampf geht", sagte der 55-Jährige der Sport Bild: "Wir wollen jedes Jahr um Titel spielen. Und es ist das Ziel, in den nächsten Jahren nicht nur dabei zu sein, sondern Titel zu holen."

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Dafür müsse Bayer allerdings seine Stars länger halten, so Carro weiter: "Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Erfolge. Die Spieler brauchen die Überzeugung, dass sie hier etwas gewinnen können. Wenn dann jemand von uns zu einem der zehn Spitzenklubs in Europa geht, muss ich damit leben", erklärt der gebürtige Spanier.

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Topklubs ja, Dortmund nein

Zu dieser Kategorie zählen für ihn Vereine wie Bayern München, Juventus Turin, Real Madrid, der FC Barcelona, Paris St. Germain oder der FC Liverpool.

Nicht aber ein Klub wie Borussia Dortmund, zu dem in den letzten Jahren mit Julian Brandt, Ömer Toprak und Gonzalo Castro immer wieder Leistungsträger abgewandert waren.

"Wir müssen es schaffen, keinen Spieler mehr unfreiwillig an Vereine wie Borussia Dortmund zu verlieren", sieht Carro keinen Grund sich dauerhaft hinter Klubs wie dem BVB einzuordnen: "An die Gruppe der ganz großen Klubs werden wir nicht rankommen. Aber wir haben die Top 16 in Europa als klares Ziel formuliert. Dazu stehen wir, darauf arbeiten wir hin."

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