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München - Thomas Meunier legt im Streit mit PSG nach. Er habe in Dortmund fast auf Knien um die Spielerlaubnis für die Champions League gebeten. PSG sei "feige und undankbar".

BVB-Neuzugang Thomas Meunier hat sich erneut zu seinem Abgang von Paris Saint-Germain geäußert und dabei neue Details verraten.

Nachdem er bereits in der vergangenen Woche klargemacht hatte, dass er die Champions League mit PSG gerne zu Ende gespielt hätte und damit der Darstellung von Paris' Sportdirektor Leonardo widersprach, legte der Belgier nun noch einmal nach.

Meunier: "In Dortmund auf Knien"

Beim TV-Sender RTBF in seiner Heimat sagte Meunier, er sei "in Dortmund zusammen mit meinem Berater fast auf die Knie gegangen, um die Zustimmung zu bekommen".

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Meunier habe Leonardo klar gesagt, dass er spielen wolle, "und was lese ich in den Medien? Dass Meunier nicht verlängern will, dass mich das nicht interessiert".

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Leonardos Umgang mit ihm sei "undankbar und feige" gewesen. PSG hätte ihm per Brief einen Tag vor dem Leistungstest im Juli von einem Anwalt mitteilen lassen, dass er nicht mehr erwünscht sei.

Im Gegensatz zu anderen wechselnden Spielern, wie zum Beispiel Timo Werner, wollte Meunier bis zum Ende der Saison spielen: "Und plötzlich sieht man wie der Sündenbock aus, obwohl man zum Verein immer korrekt war."

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