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Reinier hat beim BVB schnell Anschluss gefunden. Mit einem Teamkollegen wird er sich bei FIFA duellieren, ein anderer ist sein Vorbild.

Reinier ist bei Borussia Dortmund gut aufgenommen worden.

Der Offensivspieler, der von Real Madrid ausgeliehen ist, wurde zunächst von Marcio Amoroso herzlich begrüßt. Dann kümmerte sich auch der frühere Linksverteidiger Dedê um den 18-Jährigen.

Und auch in der Mannschaft des BVB hat Reinier schon Anschluss gefunden – dabei hilft ihm auch das Videospiel FIFA.

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"Ich weiß, dass Gio (Reyna, Anm. d. Red.) spielt", sagte Reinier bei One Football und kündigte an: "Er wird mich zuhause besuchen und wir werden sehen. Wenn ich ihn schlage, wird es ein Video auf Instagram geben."

Zumindest im Spiel kann der Brasilianer frei über die Aufstellung entscheiden. Er verrät: "Ich kann eigentlich auf jeder Position spielen, aber ich fühle mich hinter den Stürmern sehr wohl. Im Videospiel würde ich eine Startaufstellung mit zwei Stürmern bevorzugen und ich wäre einer von ihnen."

Marco Reus ist Reiniers Vorbild

Als das Angebot vom BVB kam, "war ich direkt aufgeregt, weil es ein großartiger Verein ist. Ich musste nicht zweimal darüber nachdenken".

Bei der Borussia trift Reinier auf sein Vorbild - Marco Reus.

"Ich bin seit meiner Kindheit ein großer Fan von ihm, sagte Reinier: "Marco Reus ist fantastisch und ich werde versuchen, viel von ihm zu lernen. Ich beobachte ihn in den Trainingseinheiten immer ganz genau, denn er inspiriert mich sehr."

Der Leihspieler ist sich sicher, "dass ich mich in Dortmund in allen Bereichen steigern werde".

Neben Reyna unterstützen ihn im Team unter anderem Raphael Guerreiro und Axel Witsel, die ihm "helfen, den Trainer zu verstehen".

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