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München - Verkündet wurde der Transfer von Max Kruse zu Union Berlin schon lange, ein wichtiges Detail fehlte aber lange noch - bis jetzt. Kruse selbst verkündet die frohe Botschaft.

Das Warten bei Max Kruse hat ein Ende.

Der spektakuläre Wechsel des Neu-Berliners von Fenerbahce Istanbul ist nach langem Warten jetzt auch mit allen Details durch.

Wie der 32-Jährige jetzt bei Instagram zeigte, ist er seit dem 1. September offiziell spielberechtigt.

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"Von der DFL an Union und mich - kann losgehen", schrieb Kruse zu einem Screenshot der Transfermeldung, die demnach um 9.50 Uhr mit der Spielberechtigung finalisiert wurde.

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Verzögerung bei Kruse und Union

Nach seiner Vertragsauflösung beim türkischen Topclub Fenerbahce Istanbul, der dem Stürmer mehrere Monate kein Gehalt ausgezahlt hatte, wechselte Kruse Anfang August ablösefrei zu Union Berlin.

Es gab bis zuletzt aber Transfer-Ärger, weil vom Ex-Klub offenbar Dokumente fehlten, die für die Spielberechtigung nötig sind. Bei seiner Präsentation bei Union sagte Kruse am 7. August zum Zoff mit Fener:  "Das müssen Anwälte und Richter klären."

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Er beruhigte seine Fans aber zuletzt schon. "Zu dem Zeitpunkt, wenn das erste Pflichtspiel ansteht beziehungsweise wenn ich dann auch wieder fit bin, werden wir die Spielberechtigung haben", sagte Kruse bereits vor einer Woche in einer Instagram-Story.

Nun hat er Recht behalten. Union bestreitet sein erstes Pflichtspiel der neuen Saison im DFB-Pokal am 12. September beim Karlsruher SC - jetzt wäre auch das Pflichtspieldebüt von Kruse an diesem Tag erlaubt.

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