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Die Hertha bastelt an den Last-Minute-Transfers. Ein Name, der immer wieder genannt wird, ist Mario Götze. Doch Trainer Bruno Labbadia äußert Zweifel.

Hertha BSC steht vor der Verpflichtung von zwei vielversprechenden Profis.

Neben dem Innenverteidiger Omar Alderete, der nach SPORT1-Infos bereits auf dem Weg nach Berlin ist, soll auch Mattéo Guendouzi vor einem Wechsel in die deutsche Hauptstadt stehen.

Und trotzdem lässt ein anderer Name die Alte Dame nicht los. Es geht um den Ex-Weltmeister Mario Götze.

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Am Tag nach der Last-Minute-Niederlage bei Rekordmeister und Champions-League-Sieger Bayern München (3:4) wurde über den ehemaligen Dortmunder an der Spree weiter eifrig spekuliert. Beim FC Bayern war die Alte Dame auch an der nötigen Cleverness gescheitert - in dem Punkt könnte der WM-Held von Rio 2014 tatsächlich eine große Verstärkung für den Hauptstadtklub sein. 

Labbadia ist sich bei Götze nicht sicher

"Ich habe immer gesagt, das ist ein sehr guter Spieler gewesen", sagte Herthas Coach Bruno Labbadia nach der unglücklichen Niederlage in der Allianz Arena. Die Frage sei nun, ob Götze zur aktuellen Situation der Berliner passe. "Sind wir stark genug, um so einen Spieler aufzufangen", wie Labbadia betonte, ehe er sich selbst etwas ratlos antwortete: "Ich kann es nicht sagen." 

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Angesichts der vorhandenen Fragezeichen ist es von Vorteil für Hertha, dass man sich im Falle von Götze nicht bis zum Ende des Transferfensters am Montagabend entscheiden musste, da der 63-malige Nationalspieler derzeit vereinslos ist.

Es kann also gut sein, dass das Nachdenken über den WM-Finaltorschützen von 2014 noch ein bisschen anhält.

Götze hält sich noch bedeckt

Götze selbst wollte vor gut einer Woche das angebliche Hertha-Interesse nicht kommentieren. "Was ich aber sagen kann: Ich habe mich mit einigen Trainern und Vereinen in den vergangenen Wochen ausgetauscht", meinte der 28-Jährige, der bei Borussia Dortmund zuletzt keine Rolle mehr gespielt hatte. 

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Mit seiner Erfahrung könnte Götze der Hertha helfen, in den entscheidenden Momenten eines Spiels effektiver zu werden.

Beim 3:4 in München stand die Hauptstadt-Elf trotz guter Leistung am Ende mit leeren Händen da, der Frust war entsprechend groß.

Nach Ablauf der Transferperiode könnte die Laune aber schon wieder etwas besser sein – unabhängig vom Namen Mario Götze.

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mit Sport-Informations-Dienst

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