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Marco Rose verzichtet im Pokal auf Marcus Thuram
Marco Rose verzichtet im Pokal auf Marcus Thuram © Imago
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Gladbach-Trainer Marco Rose wird Marcus Thuram nach dessen Spuckattacke nicht in seinen Pokalkader berufen. Der Coach betonte aber, man stehe weiter zum Franzosen.

Nach der Spuckattacke von Marcus Thuram gegen Stefan Posch bei der 1:2-Niederlage von Borussia Mönchengladbach gegen die TSG Hoffenheim warten die Fohlen auf das Urteil.  

Je nachdem, wann der DFB das Urteil fällt, könnte der Franzose sogar noch beim DFB-Pokalspiel in Elversberg mitwirken.

Allerdings stellte Gladbach-Trainer Marco Rose auf der Pressekonferenz vor dem Duell in der 2. Runde klar, dass Thuram nicht mit der Mannschaft ins Saarland reisen wird: "Unabhängig davon, ob er gesperrt ist, oder nicht, wird er in Elversberg nicht dabei sein. Wir müssen auf nichts warten in irgendeiner Form."

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Trotz Thurams Aussetzer stehen die Borussen weiter zu ihrem Stürmer. "Natürlich habe ich nochmal mit gesprochen. Es prasselt zurecht viel auf ihn ein, aber wir stehen zu ihm. Er ist und bleibt Teil der Mannschaft", stellte Rose klar.

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Über die Länge der Sperre will der Coach nicht spekulieren. "Wir sitzen nur auf dem Beifahrersitz, nach der Aktion zurecht. An sich sprechen viele Dinge für sich selber. Tikus (Thuram, d.R.) hat gesagt, dass er die Strafe akzeptieren wird." 

Einen möglichen Einspruch schließt Rose aus. "Wir akzeptieren alles, weil wir wissen, dass es mehr als dämlich gelaufen ist."

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