Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Adi Hütter von Eintracht Frankfurt beschäftigt sich nicht mit den Gerüchten, dass er Rose-Nachfolger bei Borussia Mönchengladbach werden könnte.

Wegen des bevorstehenden Abgangs von Marco Rose bei Borussia Mönchengladbach geht die Gerüchteküche über einen Nachfolger los.

Zu den heiß gehandelten Kandidaten zählen Gerardo Seoane vom Schweizer Meister Young Boys Bern und Jesse Marsch vom österreichischen Serienmeister Red Bull Salzburg. Beide hatten sich am Donnerstag zurückhaltend geäußert, als sie mit den Gladbach-Gerüchten konfrontiert wurden.

Am Donnerstag wurde auch Adi Hütter von Eintracht Frankfurt vor dem Topspiel gegen den FC Bayern München am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER) auf den vakanten Trainerposten angesprochen.

Anzeige
Meistgelesene Artikel

"Wenn irgendwo ein Stein fällt und ein Trainer einen Verein verlässt, werden viele Kandidaten gehandelt. Dass mein Name dabei ist, ist okay", sagte Hütter.

Als Lucien Favre beim BVB im vergangenen Jahr in der Kritik gestanden hatte, "ist auch mein Name gefallen". Fakt sei aber: "Ich bin immer noch hier bei Eintracht Frankfurt und beschäftige mich nur mit Eintracht Frankfurt."

Rose verlässt Gladbach

Rose hatte am Montag angekündigt, von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch zu machen und zur neuen Saison zu Borussia Dortmund zu wechseln.

Der CHECK24 Doppelpass am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

Gladbachs Sportdirektor Max Eberl hat bei der Suche nach einem Nachfolger keine Eile.

"Natürlich werden wir in nächster Zeit sondieren, welcher Trainer zu Borussia passen könnte. Ich werde meine Arbeit in aller Ruhe erledigen. Ich werde aber definitiv keine Namen, mit denen wir nun in Verbindung gebracht werden, kommentieren", erklärte Eberl auf einer Gladbacher Pressekonferenz am Mittwoch.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image