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Jochen Röttgermann (l.) und Stefan Heim (2.v.r.) müssen gehen
Jochen Röttgermann (l.) und Stefan Heim (2.v.r.) müssen gehen © Imago
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Der VfB Stuttgart erklärt in einer Pressemitteilung, dass der Aufsichtsrat hinter Thomas Hitzlsperger steht. Zwei Vorstandsmitglieder müssen gehen.

Im Machtkampf an der Vereinsspitze des Bundesligisten VfB Stuttgart hat der Aufsichtsrat Thomas Hitzlsperger den Rücken gestärkt. In einer außerordentlichen Sitzung am Samstag sprach das Gremium dem Vorstandsvorsitzenden "sein uneingeschränktes Vertrauen" aus.

Außerdem berief der Aufsichtsrat die Vorstandsmitglieder Stefan Heim (Finanzen, Verwaltung und Operations) und Jochen Röttgermann (Marketing und Vertrieb) mit sofortiger Wirkung ab. Über die Nachfolge werde "kurzfristig" beraten.

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Der Aufsichtsrat bestätigte Hitzlsperger zudem "ein rechtskonformes Vorgehen" in der Datenschutzaffäre um die unerlaubte Weitergabe von Mitgliederdaten.

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Das gehe aus den "vorliegenden Untersuchungsberichten und Rechtsgutachten" hervor. Gegen den Klub war wegen des Verdachts des Geheimnisverrats ein Bußgeldverfahren eröffnet worden. 

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Am Freitag hatte das Präsidium gegen den Willen des Präsidenten Claus Vogt festgelegt, dass die Mitgliederversammlung am 28. März stattfinden soll. Hitzlsperger hatte Ende des vergangenen Jahres Vogt scharf kritisiert und eine Kampfkandidatur für die Präsidentschaft angekündigt. Später entschuldigte sich der Ex-Nationalspieler für seine Wortwahl und zog seine Kandidatur zurück.

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