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Bei Borussia Mönchengladbach hängt der Haussegen schief. Der baldige Abgang von Marco Rose sorgt noch immer für Aufregung - Christoph Kramer bezieht dazu Stellung.

In Gladbach ist längst Unruhe ausgebrochen - sportlich läuft es nicht mehr und der baldige Abgang von Marco Rose hat einen Keil zwischen Fans und Klub getrieben.

In der Halbzeit der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen wurde nun auch Christoph Kramer zu dem bevorstehenden Wechsel des Coaches zum Konkurrenten Borussia Dortmund befragt. Und der derzeit leicht verletzte Mittelfeldspieler der Fohlen wurde dabei deutlich. 

Kramer verteidigt Marco Rose

"Er ist ein gefestigter Charakter und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, wenn viele Leute schreiben was für ein Arschloch er ist", sagte Kramer bei Sky und betonte auch, dass das Team immer noch voll hinter dem Coach steht. 

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Der 30-Jährige findet die Dynamik "unangebracht", die dieses Thema angenommen hat: "Man muss irgendwann die Borussia-Brille abnehmen und das Thema auch mal neutral betrachten."

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Als erfahrener Profi weiß der Rio-Weltmeister allerdings auch, dass alle Beteiligten rund um das Fußball-Geschäft einiges aushalten müssen - gerade in Zeiten, in denen sich Kritik in den sozialen Netzwerken schnell verbreitet. 

"Trainer und Spieler müssen eine ordentliche Haut haben. Das ist das Geschäft und das gehört dazu", schloss Kramer.

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