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Robert Lewandowski wird dem FC Bayern laut Vereinsangaben rund vier Wochen fehlen. Ehrenpräsident Uli Hoeneß ärgert die Verletzung - und er nennt seine Gründe.

Robert Lewandowski wird dem FC Bayern wegen seiner Knieverletzung in den kommenden Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Der Verein prognostizierte in einer Mitteilung die Ausfallzeit des polnischen Toptorjägers auf "rund vier Wochen".

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Hoeneß: "Das ist ein großer Mist für uns"

"Von solchen Prognosen halte ich gar nichts", sagte Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß bei RTL. "Man muss abwarten, wie sich die Verletzung entwickelt. Der Eine braucht zwei, drei Wochen. Der Andere sechs Wochen. Man muss abwarten. Das ist einfach ein großer Mist für uns."

Mit Blick auf den Bundesliga-Gipfel gegen RB Leipzig am Samstag (Bundesliga: RB Leipzig - FC Bayern, 18.30 Uhr im LIVETICKER) fügte Hoeneß an: "Aber die Bayern sind ja bekannt dafür, dass sie in schwierigen Zeiten zusammenwachsen. Darauf baue ich jetzt."

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Dass in den WM-Qualifikationsspielen am Mittwoch kein Leipziger spiele, ärgerte Bayerns Ehrenpräsidenten. "Das ist keine gute Woche für Bayern München", stellte Hoeneß klar: "Ich kann mir vorstellen, dass Hansi Flick nicht gerade glücklich zu Hause sitzt."

Lewandowski verletzt im Einsatz für Polen

Lewandowski hatte sich im WM-Qualifikationsspiel Polens gegen Andorra eine Bänderdehnung im rechten Knie zugezogen. Der polnische Verband war zunächst von einer Ausfallzeit von "fünf bis zehn Tagen" ausgegangen.

"Es ist ja meistens so, wenn sich ein Spieler bei der Nationalmannschaft verletzt, dann spielen die Ärzte das immer schön runter und die Vereine haben dann die Konsequenzen zu tragen", sagte Hoeneß.

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