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Der Verteidiger des VfL Wolfsburg flog nach einem überharten wie überflüssigen Foul gegen Hoffenheims Munas Dabbur vom Platz - nun entschuldigt er sich.

Paulo Otavio bereut sein hartes Einsteigen in der Nachspielzeit des Wolfsburger 1:2 bei der TSG Hoffenheim, das ihm eine berechtigte Rote Karte einbrachte.

"Gott sei Dank habe ich meinen Gegenspieler nicht verletzt", schrieb der 26-Jährige über seine Aktion gegen Hoffenheims Stürmer Munas Dabbur, den er von hinten per Scherensprung rüde von den Beinen holte, bei Instagram.

Er entschuldigte sich ausdrücklich dafür, die Attacke sei für ihn völlig untypisch gewesen.

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"Als ich mit diesem Sport angefangen habe, habe ich mir nicht vorgestellt, dass ich so weit kommen würde", meinte Otavio weiter.

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"Ich habe von Momenten geträumt, in denen ich die Spiele als Held verlassen würde. Ich würde aber sagen, dass das in Hoffenheim einer der Albträume war."

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