Wie "Nach-Hause-Kommen": James schwärmt von Real
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Vor dem Rückspiel des FC Bayern gegen Real Madrid stellt James Rodriguez klar, dass er nichts gegen Ex-Trainer Zinedine Zidane hat. Außerdem erteilt er sich ein Jubel-Verbot.

James Rodriguez vom FC Bayern München befindet sich vor seiner Rückkehr an seine ehemalige Wirkungsstätte in einem emotionalen Zwiespalt.

Er komme "mit gemischten, aber schönen Gefühlen nach Hause", sagte der 26-Jährige vor dem Halbfinal-Rückspiel in der Champions League am Dienstag (20.45 Uhr im LIVETICKER) beim seinem Ex-Klub Real Madrid, er werde aber "alles tun, um Bayern zu helfen, ins Finale zu kommen".

Dass er gegen Real-Trainer Zinedine Zidane möglicherweise besonders motiviert sei, wies James zurück.

"Nein. Ich habe persönlich überhaupt nichts gegen Zinedine Zidane. Es ist nicht so, dass ich gegen ihn gewinnen will - ich will ein großes Spiel für Bayern machen und ein großes Finale erreichen", sagte der Mittelfeldspieler. Er müsse "niemandem etwas beweisen".

James erteilt sich Jubel-Verbot gegen Real

Bei einem möglichen Torerfolg gegen seinen Ex-Klub werde James "nicht jubeln. Mein Herz war drei Jahre hier. Es waren drei einzigartige Jahre mit vielen Titeln. Ich habe Respekt vor den Fans und dem Klub. Ich war glücklich hier", sagte der Kolumbianer.

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James ist von Real bis 2019 an den FC Bayern ausgeliehen. Die Münchner haben aber die Option, den Kolumbianer für 42,5 Millionen von den Königlichen fest zu verpflichten.

"Die Gegenwart ist Bayern. Ich bin sehr glücklich und denke nur an das Spiel und daran, eine gute WM zu spielen. Danach sehen wir, was passiert", sagte James.

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