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Mit seinem Doppelpack öffnet Serge Gnabry dem FC Bayern gegen Olympique Lyon das Tor zum Finale. Der Nationalspieler durchbricht für die Bayern eine Schallmauer.

Ein Abschluss wie einst Arjen Robben und ein selbst eingeleitetes Abstaubertor: Serge Gnabry hat den FC Bayern beim 3:0-Sieg im Halbfinale der Champions League gegen Olympique Lyon früh auf Endspiel-Kurs gebracht.

Für den Flügelstürmer waren es im neunten Einsatz in der Königsklasse die Tore Nummer acht und neun.

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Bayern jagen Torrekord von Barcelona

Mit seinem ersten Treffer (18.) knackte Gnabry zudem für die Bayern die 40-Tore-Marke in der laufenden CL-Saison. Das schafften vor dem deutschen Rekordmeister nur drei Teams: Der Liverpool (41, 2017/18), Real Madrid (41, 2013/14) und Barcelona (45, 1999/2000).

Dank Gnabrys zweitem Tor und Robert Lewandowskis Kopfballtreffer (88.) zum Endstand ist die Rekordmarke des FC Barcelona nur noch drei Treffer entfernt.

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Die Bayern hatten zunächst Glück als Memphis Depay (4.) allein auf Manuel Neuer zulief, das Tor aber knapp verfehlte. Unmittelbar vor dem Bayern-Führungstor, bei dem Gnabry wie einst Robben von der rechten Außenbahn in die Mitte zog und den Ball im linken Winkel versenkte, scheiterte Lyons Toko Ekambi (17.) am Pfosten.

"Gut, dass er so reingeht. Vor dem Spiel hat ein Physio zu mir gesagt: 'Wenn ich heute nicht schieße, dann kann es auch keine Torchance geben.' Zum Glück habe ich heute geschossen und dann ist er rein", sagte Gnabry bei DAZN.

Vor dem zweiten Tor für die Münchner luchste Gnabry geschickt Maxwel Cornet den Ball ab und war dann aus kurzer Distanz zur Stelle, nachdem Robert Lewandowski noch an OL-Keeper Anthony Lopes gescheitert war.

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