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München - Neymar ignoriert nach dem Sieg gegen RB Leipzig eine Empfehlung der UEFA. Englische Medien machen den PSG-Fans nun Angst.

Droht Neymar nach dem 3:0-Sieg von Paris Saint-Germain gegen RB Leipzig im Halbfinale der Champions League Ärger?

Der Superstar hatte nach dem Finaleinzug sein Trikot mit Leipzigs Verteidiger Marcel Halstenberg getauscht. Laut der englischen Sun könnte Neymar deswegen sogar fürs Finale gesperrt werden.

Denn der Brasilianer habe die Coronaregeln der Europäischen Fußball-Union (UEFA) gebrochen.

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Im 34-seitigen UEFA-Protokoll zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs heißt es allerdings nur: "Den Spielern wird empfohlen, auf den Trikottausch zu verzichten."

Damit soll das Infektionsrisiko vermindert werden.

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Zwar schreibt die UEFA auch, die "Nichteinhaltung der im Protokoll enthaltenen Pflichten" könne zu "Disziplinarmaßnahmen in Übereinstimmung mit der UEFA-Rechtspflegeordnung führen", also beispielsweise einer Sperre.

Da der Verzicht auf den Trikottausch allerdings nur eine Empfehlung ist und die Spieler regelmäßig getestet werden, ist es schwer vorstellbar, dass PSG im Finale gegen den FC Bayern oder Olympique Lyon wirklich ohne Neymar auskommen muss.

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