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Leon Goretzka und Thomas Müller bleiben beim Spiel des FC Bayern in Moskau zur Pause in der Kabine. Trainer Hansi Flick erklärt hinterher die Gründe.

Trainer Hansi Flick nahm beim 2:1-Sieg seines FC Bayern bei Lokomotive Moskau zur Pause einen Doppelwechsel vor.

Hinter erklärte der Coach, dass die Auswechslungen von Leon Goretzka und Thomas Müller nicht allein auf die Belastungssteuerung zurückzuführen waren.

Wadenprobleme bei Goretzka - Müller angeschlagen

"Leon Goretzka hatte Probleme an der Wade, da muss man gucken, ob es etwas Schlimmeres ist", sagte Flick auf der Pressekonferenz nach der Partie und räumte zugleich ein: "Ich denke nicht, dass es eine schlimmere Verletzung ist. Es war einfach eine Vorsichtsmaßnahme, dass er rausgekommen ist."

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Zugleich verriet Flick, dass Müller nicht vollkommen beschwerdefrei ins Spiel gegangen war. "Thomas hatte die Woche über muskuläre Probleme geklagt. Das konnte nicht ganz so definiert werden. Heute hat er gesagt, dass es soweit okay ist. Deswegen hat er auch angefangen", erklärte Flick am späten Dienstagabend.

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Inwieweit beide für die kommende Bundesligapartie beim 1. FC Köln am Samstag einsatzfähig sind, ließ der Bayern-Trainer offen.

Für Goretzka kam Routinier Javi Martínez ins Spiel, Müllers Part auf dem rechten Flügel übernahm Serge Gnabry. "Bei Thomas hatten wir gedacht, dass wir in der zweiten Halbzeit einen frischen Mann reinbringen, weil er zuletzt viele Spiele hatte", ergänzte Flick.

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