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Der Bayern-Trainer leidet beim Spiel in Leipzig an Nasenbluten und muss sich in der Halbzeitpause umziehen. Den Wiederanpfiff verpasst Heynckes daraufhin.

Der FC Bayern hat im DFB-Pokalspiel bei RB Leipzig (6:5 n.E.) zwischenzeitlich auf Trainer Jupp Heynckes verzichten müssen.

Der Nachfolger von Carlo Ancelotti litt in der ersten Halbzeit an Nasenbluten und kam erst nach 50 Spielminuten aus der Halbzeitpause. Zuvor hatte er sein Sakko gegen eine Trainingsjacke eingetauscht. (Alle Reaktionen zum Thriller in Leipzig im Volkswagen Pokalblog)

Die Nase wurde notdürftig mit einem kleinen Polster behandelt und die Blutung dadurch gestoppt, Heynckes konnte anschließend weitercoachen. Nach dem Elfmeterschießen verschwand er aber ohne Jubel sofort wieder in der Kabine.

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Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge gab nach der Partie bei der ARD Entwarnung: "Es ist nichts Schlimmes, er wird gut gepflegt." Das Interview musste Heynckes absagen, weil er sich auf die Pressekonferenz vorbereiten musste.

Der 72-Jährige ist seit 9. Oktober wieder Trainer beim Deutschen Meister, zuvor war er über vier Jahre im Ruhestand gewesen.

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