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Der Zusammenprall mit Paderborns Keeper Michael Ratajczak (r.) hatte für Thomas Müller das vorzeitige Ende seines Einsatzes zur Folge
Der Zusammenprall mit Paderborns Keeper Michael Ratajczak (r.) hatte für Thomas Müller das vorzeitige Ende seines Einsatzes zur Folge © Getty Images
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Thomas Müller im DFB-Pokal muss bereits nach 32 Minuten den Platz verlassen. Vor dem 1:0 der Bayern prallt er mit Paderborns Keeper Michael Ratajczak zusammen.

Thomas Müller hat beim 6:0-Sieg des FC Bayern im Viertelfinale des DFB-Pokals beim SC Paderborn bereits nach 32 Minuten angeschlagen das Feld räumen müssen.

Nach einem Zusammenprall mit Keeper Michael Ratajczak blieb der Weltmeister in der 19. Minute am Boden liegen und bekam nicht einmal mit, wie Kingsley Coman im Anschluss das 1:0 für den Rekordmeister erzielte.

Danach wollten Robert Lewandowski, Coman und Co. mit Müller jubeln. Dieser blieb erst einmal auf dem Boden sitzen und fasste sich immer wieder mit schmerzverzerrtem Blick an den linken Oberschenkel.

Thomas Müller gibt Entwarnung

Heynckes: "Müller hätte weitermachen können"

Kurze Zeit später war das Pokalspiel für den Bayern-Star auch beendet. Corentin Tolisso ersetzte ihn in der 32. Minute.

"Thomas Müller hat eine Oberschenkel-Prellung, und man muss sehen, wie sich die Verletzung in den nächsten Tagen entwickelt", erklärte Bayern-Coach Jupp Heynckes nach dem Spiel bei Sky.

"Er hätte noch weiterspielen können, war aber eingeschränkt und konnte seine volle Leistungsfähigkeit nicht mehr abrufen."

Müller gibt sich optimistisch

Er hoffe aber, dass Müller am Wochenende wieder einsatzbereit ist. Müller selbst meldete sich am späteren Abend auf Twitter zu Wort. 

"Die medizinische Abteilung hat mich nach meiner Auswechslung gut versorgt, und ich werde bald wieder einsatzbereit sein. Keine Sorge!! Danke für die vielen Genesungswünsche!"

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