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DFB: Nationalmannschaft ohne Serge Gnabry in der Startelf gegen Estland

Deshalb fehlt Gnabry in der Startelf

Bundestrainer Joachim Löw muss im EM-Quali-Spiel in Estland zunächst auf seinen Topangreifer Serge Gnabry verzichten. Der Bayern-Star fehlt in der Startelf.
Serge Gnabry ist aktuell in Hochform. Bundestrainer Löw schwärmt vom Bayern-Profi - und verrät, dass er den damals 18-Jährigen eigentlich schon mit zur WM 2014 hatte nehmen wollen.
Bundestrainer Joachim Löw muss im EM-Quali-Spiel in Estland zunächst auf seinen Topangreifer Serge Gnabry verzichten. Der Bayern-Star fehlt in der Startelf.

Die deutsche Nationalmannschaft hat weiterhin mit Personalsorgen zu kämpfen

Torjäger Serge Gnabry vom FC Bayern ist für das EM-Qualifikationsspiel des DFB-Teams in Estland (EM-Qualifikation: Estland - Deutschland, 20.45 Uhr im LIVETICKER) kurzfristig kein Kandidat für die Startelf.

Den Angreifer plagen muskuläre Probleme. Das teilte der DFB gut zwei Stunden vor dem Anpfiff mit. Gnabrys Nicht-Berücksichtigung für die Startformation sei demnach eine Vorsichtsmaßnahme.

Löw über Gnabry-Verletzung: "Kein strukturelles Problem"

"Er hatte schon nachdem Argentinien-Spiel Probleme gehabt", erklärte Bundestrainer Joachim Löw vor dem Spiel bei RTL. Er habe dann zwei Tage nur Lauftraining gemacht. "Gestern nach dem Abschlusstraining hat er gesagt, er sei nicht ganz frei im Kopf, er spüre noch etwas. Es ist kein strukturelles Problem. Aber wir wollten natürlich kein Risiko eingehen und haben heute Morgen gemeinsam mit ihm entschieden, ihn nicht spielen zu lassen."

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Gnabry hat in elf Länderspielen zehn Tore erzielt. Beim 2:2 im Testspiel gegen Argentinien am Mittwoch brachte Gnabry die deutsche Mannschaft in Führung und bereitete den zweiten Treffer durch Kai Havertz vor.