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Die Frauen des VfL Wolfsburg bauen ihre beeindruckende Siegesserie aus - Vizemeister FC Bayern landet im Verfolger-Duell einen glücklichen Big Point.

Zehntes Spiel, zehnter Sieg: Titelverteidiger VfL Wolfsburg ist in der Frauen-Bundesliga nicht zu aufzuhalten.

Der Double-Gewinner besiegte am Sonntag die TSG Hoffenheim 3:1 (3:1) und liegt als vorzeitiger Herbstmeister weiter komfortable sieben Punkte vor Verfolger Bayern München (DATENCENTER: Die Tabelle). 

Der Vizemeister verteidigte Rang zwei mit einem glücklichen Last-Minute-Sieg beim SC Freiburg. Kurz vor dem Abpfiff gelang der eingewechselten Gina Lewandowski (90.+3) der Treffer zum 2:1 (1:1)-Endstand. Sharon Beck (18.) hatte Freiburg zunächst in Führung gebracht, Nationalspielerin Kathrin Hendrich (19.) erzielte umgehend der Ausgleich.

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Für Wolfsburg machte einmal mehr das Top-Sturmduo Pernille Harder (30./43.) und Ewa Pajor (45.) den Unterschied. Franziska Harsch (38.) glich für die TSG zwischenzeitlich aus und fügte den Wölfinnen das erst zweite Gegentor im Meisterschaftsrennen zu.

Potsdam fertigt Duisburg ab

In Lauerstellung hinter den Münchnerinnen bleibt Turbine Potsdam (22). Dem Tabellendritten gelang beim MSV Duisburg ein 8:1 (5:1)-Kantersieg. Auch der frühere Erzrivale 1. FFC Frankfurt baute mit einem 3:0 (2:0) bei Bundesliga-Rückkehrer Bayer Leverkusen seine Erfolgsserie auf vier Siege aus.

Die SGS Essen siegte am Sonntagvormittag bei Schlusslicht Borussia Mönchengladbach mit 6:0 (2:0) und fügte dem Aufsteiger die neunte Saisonniederlage zu. Dabei gelang der 16 Jahre alten U20-Nationalspielerin Lena Oberdorf ein Dreierpack. Zudem setzte sich der SC Sand mit 2:0 (2:0) gegen Werder Bremen durch.

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