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Frauen-Bundesliga

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Wolfsburg verlängert mit Nationalspielerin
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Nationalspielerin Gwinn: Dieser Bayern-Star ist mein Vorbild
Giulia Gwinn ist ein Star in der Frauen-Bundesliga und im DFB-Trikot. Im SPORT1 Instagram-Format "Split It!" spricht sie über Vorbilder und den Bundesliga-Re-Start. mehr »
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Dieser Bayern-Kollege ist Gwinns großes Vorbild
"Split It!" - Das interaktive Format auf Instagram begrüßt dieses Mal Giulia Gwinn vom FC Bayern München. mehr »
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Karriereende droht! Simic gewährt bewegende Einblicke
Exklusiv Julia Simic denkt über ihr Karriereende nach. Im SPORT1-Interview gibt sie einen emotionalen Einblick in ihr Seelenleben und erzählt von ihrem neuen Job im Bio-Laden. mehr »
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FC Bayern holt Nationalspielerin
Der FC Bayern verpflichtet Klara Bühl. Die Nationalspielerin wechselt vom SC Freiburg nach München. mehr »
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Doppeltes Baby-Glück für Nationaltorhüterin
Die Bundesliga ist unterbrochen, Torfrau Almuth Schult freut sich über ihren neu geboren Nachwuchs. Der DFB weiß das Geschlecht der Zwillinge der Nationalspielerin. mehr »
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Nächste Nationalspielerin für FC Bayern
Der FC Bayern schlägt erneut auf dem Transfermarkt zu und sichert sich die Dienste einer weiteren deutschen Nationalspielerin. mehr »
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Kapitänin Popp bleibt Wolfsburg treu
Stürmerin Alexandra Popp.bleibt dem VfL Wolfsburg treu Die Kapitänin hat noch große Ziele, der VfL-Boss schwärmt. mehr »
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FC Bayern holt Defensiv-Star von Paris Saint-Germain
Die Frauen-Bundesliga ist wegen der Corona-Pandemie unterbrochen. Trotzdem verkündet der Tabellenzweite FC Bayern München bereits einen Sommertransfer. mehr »

Frauen-Bundesliga

Die Frauen-Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Frauenfußball und wurde 1989 nach Vorbild der Männer-Bundesliga eingeführt. Zu Beginn wurde in zwei Staffeln mit jeweils zehn Mannschaften gespielt, ab 1997 wird die Bundesliga in einer Staffel mit zwölf Mannschaften ausgetragen. Der Modus setzt sich aus je einem Hin- und Rückspiel zusammen, was somit einen Spielplan von 22 Spielen vorsieht, welcher sich in der Regel von August bis Mai erstreckt. Der Meister und der Vizemeister vertreten die Bundesliga in der UEFA Womens Champions League. Die letzten beiden Mannschaften müssen den Gang in die 2. Bundesliga, welche seit 2004 existiert, antreten.

SPORT1 präsentiert die wichtigsten Fakten zur Frauen-Bundesliga:

Historie der Frauen-Bundesliga

Die deutsche Bundesliga der Frauen wurde 1989 gegründet und bis 1997 in zwei Staffeln gespielt. Im Jahre 1997 wurde die Bundesliga auf eine gesamte Liga zusammengeführt, da die Leistungsunterschiede noch immer sehr groß waren. Den ersten Meistertitel der eingleisigen Bundesliga konnte sich der FSV Frankfurt sichern. Nach dem glorreichen Start in die Bundesliga begann jedoch für den Verein der schmerzhafte Niedergang, welcher in der Auflösung der Frauen-Abteilung nach der Saison 2005/06 seinen unrühmlichen Höhepunkt fand.

Ende der 90er Jahre konnte sich 1. FFC Frankfurt die Spitzenposition in der Bundesliga sichern und wurde mehrmals deutscher Meister. Seit der Saison 2016/17 dominieren die Frauen des VfL Wolfsburg und wurden drei Mal in Serie Meister.

Frauen-Bundesliga: Rekorde und Statistiken

Rekordmeister der Frauen-Bundesliga ist der 1. FFC Frankfurt mit sieben Meisterschaften.
Der höchste Sieg gelang dem 1. FFC Frankfurt in der Saison 2005/06. Mit 17:0 wurde Lokalrivale FSV Frankfurt aus dem Stadion geschossen.
Die meisten Tore seit Einführung der eingleisigen Bundesliga erzielte Inka Grings. Sie traf  314 Mal. Grings wurde im Laufe ihrer Karriere sechs Mal Torschützenkönigin.
Mit 355 Spielen absolvierte Kerstin Garefrekes die meisten Spiele.
Birgit Prinz konnte in ihrer Karriere neun Meistertitel feiern. Zwei Meistertitel gewann sie mit dem FSV Frankfurt, die restlichen sieben mit dem 1. FFC Frankfurt.