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Frauenfussball-Bundesliga

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Frauenfussball-Bundesliga

Lisa Schmitz spielt in der kommenden Saison in Frankreich
Fussball / Frauen-Bundesliga
Nationaltorhüterin verlässt Potsdam
Der SC Freiburg hat gleich mit vier Spielerinnen die auslaufenden Verträge verlängert
Fußball / Frauen Bundesliga
Freiburg verlängert Verträge mit Quartett
Der SC Freiburg plant für die Zukunft in der Frauen-Bundesliga. Die Breisgauerinnen verlängern gleich mit vier Spielerinnen die auslaufenden Verträge. mehr »
Charlotte Voll wechselt von Paris Saint-Germain zum SC Sand in die Bundesliga
Fußball / Frauen Bundesliga
SC Sand verplichtet PSG-Torhüterin Voll
Dem SC Sand gelingt ein Transfercoup. Von Paris Saint-Germain wechselt Junioren-Nationalspielerin Charlotte Voll in die baden-württembergische Provinz mehr »
Sara Däbritz spielt künftig nicht mehr für den FC Bayern
Fussball / Frauen
Däbritz verlässt Bayern Richtung Paris
Sara Däbritz klärt ihre Zukunft und wechselt zum französischen Spitzenklub Paris Saint-Germain. Sie ist nicht die einzige Spielerin, die den FC Bayern verlässt. mehr »
Fußball / Frauen-Bundesliga
Wolfsburg feiert Meisterschaft mit Sieg
Der VfL Wolfsburg stand zwar schon vor dem Spiel gegen Potsdam als Meister fest, ließ es sich aber trotzdem nicht nehmen die Saison mit einem Sieg zu beenden. mehr »
Ewa Pajor ist mit 23 Saisontoren aktuell Wolfsburgs Toptorjägerin
Fussball / Frauen-Bundesliga
Wölfinnen heiß auf Titelparty im Topduell
Der VfL Wolfsburg steht als Meister der Frauen-Bundesliga fest. Das letzte Heimspiel gegen Turbine Potsdam steht daher ganz im Zeichen der Double-Party. mehr »
Dominique Bloodworth wechselt vom FC Arsenal zum VfL Wolfsburg
Fußball / Frauen-Bundesliga
Sechster Neuzugang! Wölfinnen schließen Kaderplanung ab
Die laufende Saison ist noch nicht vorbei, da schließt der VfL Wolfsburg bereits seine Kaderplanung ab. Dominique Bloodworth ist der sechste Neuzugang. mehr »
Fridolina Rolfo erzielte gegen Frankfurt einen Treffer
Fussball / Frauen-Bundesliga
Bayern-Spielerin wechselt nach Wolfsburg
Der amtierende Frauenfußball-Meister aus Wolfsburg verpflichtet Fridolina Rolfö von Bayern München. Es ist bereits der fünfte VfL-Neuzugang. mehr »
TSG Hoffenheim Women's v VfL Wolfsburg Women's - Allianz Frauen Bundesliga
Fussball / Frauen-Bundesliga
Frauen-Bundesliga mit neuem Sponsor
Die Frauen-Bundesliga hat einen neuen Namenssponsor. Die Verantwortlichen hoffen dadurch auf eine Weiterentwicklung im Frauenfußball. mehr »

Frauen-Bundesliga

Die Frauen-Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Frauenfußball und wurde 1989 nach Vorbild der Männer Bundesliga gegründet. Zu Beginn wurde die Frauen-Bundesliga in zwei Staffeln gespielt, ab 1997 wird die Bundesliga in einer Staffel mit zwölf Mannschaften ausgetragen. Der Modus setzt sich aus je ein Hin- und Rückspiel zusammen, was somit einen Spielplan von 22 Spielen vorsieht, welcher sich in der Regel von August bis Mai erstreckt. Der Meister und Vizemeister der Spielklasse vertreten die deutsche Bundesliga in der UEFA Womens Champions League. Die letzten beiden Mannschaften müssen den Gang in die 2. Bundesliga antreten, welche seit 2004 existiert.

SPORT1 präsentiert die wichtigsten Fakten zur Frauen-Bundesliga:

Historie der Frauen-Bundesliga

Die deutsche Bundesliga der Frauen wurde 1989 gegründet und bis 1997 in zwei Staffeln gespielt. Im Jahre 1997 wurde die Bundesliga auf eine gesamte Liga zusammengeführt, da die Leistungsunterschiede noch immer sehr groß waren. Den ersten Meistertitel der eingleisigen Bundesliga konnte sich der FSV Frankfurt sichern. Nach dem glorreichen Start in die Bundesliga begann jedoch für den Verein der schmerzhafte Niedergang, welcher in der Auflösung der Frauen-Abteilung nach der Saison 2005/06 seinen unrühmlichen Höhepunkt fand.

Ende der 90er Jahre konnte sich 1. FFC Turbine Potsdam eine Spitzenposition in der Bundesliga sichern und wurde im Verlauf der Bundesligageschichte mehrmals deutscher Meister. Damit ist Potsdam gemessen an den nationalen und internationalen Titeln bislang die erfolgreichste Fußballmannschaft.

Frauen-Bundesliga: Rekorde und Statistiken

Rekordmeister der deutschen Frauen-Bundesliga ist der 1. FFC Frankfurt mit 7 erfolgreichen Meisterschaften.
Der höchste Sieg in der Geschichte der Frauen-Bundesliga gelang dem 1. FFC Frankfurt in der Saison 2005/06. Mit einem furiosen 17:0 konnte im Städtederby der FSV Frankfurt aus dem Stadion geschossen werden.
Die meisten Tore seit Einführung der eingleisigen Bundesliga erzielte Inka Grings mit 314 Treffern. Inka Grings wurde im Laufe ihrer Karriere damit sechs Mal Torschützenkönigin der Frauen-Bundesliga.
Mit 355 Spielen absolvierte Kerstin Garefrekes die meisten Spiele in der höchsten deutschen Frauen-Spielklasse.
Birgit Prinz konnte in ihrer Karriere 9 Meistertitel in der deutschen Frauen-Bundesliga feiern. Zwei Meistertitel gewann sie mit dem FSV Frankfurt, die restlichen sieben mit dem 1. FFC Frankfurt.