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Sieg im Spitzenspiel: Bayern weiter makellos
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Frauen-Bundesliga

Die Frauen-Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Frauenfußball und wurde 1989 nach Vorbild der Männer-Bundesliga eingeführt. Zu Beginn wurde in zwei Staffeln mit jeweils zehn Mannschaften gespielt, ab 1997 wird die Bundesliga in einer Staffel mit zwölf Mannschaften ausgetragen. Der Modus setzt sich aus je einem Hin- und Rückspiel zusammen, was somit einen Spielplan von 22 Spielen vorsieht, welcher sich in der Regel von August bis Mai erstreckt. Der Meister und der Vizemeister vertreten die Bundesliga in der UEFA Womens Champions League. Die letzten beiden Mannschaften müssen den Gang in die 2. Bundesliga, welche seit 2004 existiert, antreten.

SPORT1 präsentiert die wichtigsten Fakten zur Frauen-Bundesliga:

Historie der Frauen-Bundesliga

Die deutsche Bundesliga der Frauen wurde 1989 gegründet und bis 1997 in zwei Staffeln gespielt. Im Jahre 1997 wurde die Bundesliga auf eine gesamte Liga zusammengeführt, da die Leistungsunterschiede noch immer sehr groß waren. Den ersten Meistertitel der eingleisigen Bundesliga konnte sich der FSV Frankfurt sichern. Nach dem glorreichen Start in die Bundesliga begann jedoch für den Verein der schmerzhafte Niedergang, welcher in der Auflösung der Frauen-Abteilung nach der Saison 2005/06 seinen unrühmlichen Höhepunkt fand.

Ende der 90er Jahre konnte sich 1. FFC Frankfurt die Spitzenposition in der Bundesliga sichern und wurde mehrmals deutscher Meister. Seit der Saison 2016/17 dominieren die Frauen des VfL Wolfsburg und wurden drei Mal in Serie Meister.

Frauen-Bundesliga: Rekorde und Statistiken

Rekordmeister der Frauen-Bundesliga ist der 1. FFC Frankfurt mit sieben Meisterschaften.
Der höchste Sieg gelang dem 1. FFC Frankfurt in der Saison 2005/06. Mit 17:0 wurde Lokalrivale FSV Frankfurt aus dem Stadion geschossen.
Die meisten Tore seit Einführung der eingleisigen Bundesliga erzielte Inka Grings. Sie traf  314 Mal. Grings wurde im Laufe ihrer Karriere sechs Mal Torschützenkönigin.
Mit 355 Spielen absolvierte Kerstin Garefrekes die meisten Spiele.
Birgit Prinz konnte in ihrer Karriere neun Meistertitel feiern. Zwei Meistertitel gewann sie mit dem FSV Frankfurt, die restlichen sieben mit dem 1. FFC Frankfurt.