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Die Frauen-WM wurde am Freitag eröffnet
Die Frauen-WM wurde am Freitag eröffnet © Getty Images
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Die FIFA sieht bei der Frauen-WM in Frankreich ein hohes Potential für Spielmanipulation. Deshalb wurden im Vorfeld alle Spielerinnen vor Wett-Betrügern gewarnt.

Im Vorfeld der Frauenfußball-WM in Frankreich war der Weltverband FIFA nach Informationen der Bild bei allen 24 teilnehmenden Teams zu Besuch. 

Der Grund: Eine eindringliche Warnung an die Spielerinnen vor Bestechung und Spielmanipulation. 

Da die Spielerinnen, vor allem die aus Südamerika und Afrika, nur einen Bruchteil des Geldes ihrer männlichen Kollegen verdienen, sind sie möglicherweise ein beliebtes Ziel für Wett-Betrüger. 

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"Es ging darum, dass wir nicht auf uns selber wetten dürfen und kein Geld annehmen sollen, falls jemand kommt und will, dass du den ersten Freistoß verursachst oder dir die erste Gelbe oder Rote Karte abholst. Wir sollen das dann alles abblocken und der FIFA melden", sagte die DFB-Abwehrspielerin Lena Oberdorf zu Bild.

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Im Kampf gegen Spielmanipulation unternimmt die FIFA bei der Frauen-WM große Anstrengungen. So wurden auch alle Schiedsrichterinnen und Video-Schiedsrichter belehrt.

Außerdem gibt es laut Bild ein Überwachungs- und Kontrollzentrum, das die Wettmärkte sowie die Aktionen und Zwischenfälle während des Turniers beobachtet.

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