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Schweden-Trainer Janne Andersson während des Spiels in Russland
Schweden-Trainer Janne Andersson während des Spiels in Russland © Getty Images
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Im Gegensatz zu allen anderen Spielen beginnt die Partie zwischen Russland und Schweden erst eine Stunde später. Grund ist eine Fehlkalkulation der UEFA.

Bei der Ansetzung des Spiels zwischen Russland und Schweden ist der UEFA eine Panne unterlaufen.

Die Partie in Liga B der Nations League begann als einzige des Abends nicht um 20.45 Uhr deutscher Zeit, sondern eine Stunde später. Aber warum? Normalerweise achtet der europäische Verband sehr genau auf einheitliche Anstoßzeiten (Nations League: Ergebnisse und Tabellen).

Diesmal aber legte die UEFA in Abstimmung mit dem russischen Verband den Anpfiff für 21.45 Uhr fest. Im Glauben, dass der Spielort Kaliningrad in derselben Zeitzone wie Moskau liegt und es dort eine Stunde eine Stunde später ist als in Ländern, in denen die mitteleuropäische Zeit herrscht.

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Allerdings liegt Kaliningrad in der gleichen Zeitzone wie Deutschland und andere mitteleuropäische Länder.

Als der Fauxpas erkannt wurde, war es jedoch schon zu spät. Die Anstoßzeit blieb bestehen – und wurde auch vom schwedischen Verband akzeptiert. Das Spiel endete übrigens torlos.

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