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Tiger Woods gewann das US Masters in Augusta bereits vier Mal
Tiger Woods gewann das US Masters in Augusta bereits vier Mal © Getty Images
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Tiger Woods legt einen furiosen Auftakt beim US Masters hin und hält Anschluss zur Spitze. Bernhard Langer erwischt auch einen guten Start, Martin Kaymer spielt solid

US-Superstar Tiger Woods mischt zum Auftakt des US Masters in der erweiterten Spitze mit.

Der 43-Jährige, dessen letzter von vier Siegen in Augusta immerhin 14 Jahre zurückliegt, benötigte in der "Kathedrale des Golfs" 70 Schläge (zwei unter Par) und liegt nach dem ersten Tag auf dem geteilten elften Platz.

Deutschlands Golfidol Bernhard Langer ist ebenfalls gut in sein bereits 36. US Masters gestartet, der frühere Weltranglistenerste Martin Kaymer blieb am ersten Tag des berühmten Turniers im Rahmen seiner Möglichkeiten.

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Langer belegt Platz 21

Der 61 Jahre alte Langer, der 1985 und 1993 an der Magnolia Lane triumphiert hatte, blieb mit 71 Schlägen eins unter Par und belegte damit den 21. Platz.

"Ich habe heute super gespielt", sagte Langer nach seinem ersten Arbeitstag auf der malerischen Anlage in Georgia. Vor allem am 18. Loch. Dort lochte der Maurersohn aus Schwaben aus dem Vorgrün aus zehn Metern zum Par ein und rettete damit seinen Score.

Der zweimalige Major-Sieger Kaymer (34), der seit seinem Triumph bei der US Open 2014 kein Turnier mehr gewonnen hat, spielte eine 73 (eins über Par) und lag damit auf Rang 44 unter 87 Startern. "Es war ein Auf und Ab. Ich musste richtig kämpfen", sagte der Rheinländer.

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DeChambeau und Koepka ganz vorn

Die Spitzenposition teilte sich nach den ersten 18 Löchern ein US-Duo. Mit jeweils 66 Schlägen kamen Bryson DeChambeau und Brooks Koepka ins Klubhaus. Der Weltranglistenvierte Koepka, im vergangenen Jahr Gewinner der US Open und der US PGA-Championship, gelang dabei die einzige bogeyfreie Runde des erlesenen Feldes. Einen Schlag dahinter folgte der dreimalige Augusta-Champion Phil Mickelson (USA) auf Platz drei.

Mitfavorit Rory McIlroy (Nordirland), der nach seinem Sieg bei der Players Championship auf die Vollendung seines Karriere-Grand-Slams hofft, erwischte jedoch mit eins über Par keinen Start nach Wunsch. 

Vorjahressieger Patrick Reed (USA) blieb ebenfalls einen Schlag über Par. Seit Woods (2001/2002) hat kein Golfer seinen Masters-Titel erfolgreich verteidigt.

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