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Kevin Chappell gelang beim PGA-Turnier in White Sulphur Springs eine seltene 59er-Runde
Kevin Chappell gelang beim PGA-Turnier in White Sulphur Springs eine seltene 59er-Runde © Getty Images
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Kevin Chappell gelingt beim PGA-Turnier in West Virginia ein seltenes Kunststück. Als elfter Golfer auf der US-Tour beendet er eine Runde mit unter 60 Schlägen.

Der exklusive U-60-Club im Golf hat ein neues Mitglied: Dem US-Amerikaner Kevin Chappell gelang am Freitag beim PGA-Turnier in White Sulphur Springs/West Virginia eine überaus seltene 59er-Runde.

Erst zum elften Mal verrichtete damit ein Golfer auf der US-Tour sein Tagwerk mit weniger als 60 Schlägen. Dabei bestreitet der 33-Jährige nach einer langwierigen Rückenverletzung sein erstes Turnier seit November 2018.

An seinem letzten Loch hatte Chappell gar die Chance, die Runde mit einer 58 zu beenden. Sein Putt zum Birdie aus gut drei Metern verfehlte aber das Ziel, wodurch Landsmann Jim Furyk der einzige Profi bleibt, dem eine 58 auf der US-Tour gelang.

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Cejka scheitert deutlich am Cut

In Führung liegt Chappell bei Halbzeit allerdings keineswegs: Zum Auftakt am Donnerstag hatte er sich eine 71 auf dem Par-70-Kurs geleistet. Sein Rückstand als Fünfter auf das Spitzentrio Scottie Scheffler, Robby Shelton (beide USA) und Joaquin Niemann aus Chile beträgt drei Schläge.

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Der Münchner Alex Cejka scheiterte derweil mit insgesamt 145 Schlägen deutlich am Cut.

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