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Maik Machulla musste die Überlegenheit Barcelonas anerkennen
Maik Machulla musste die Überlegenheit Barcelonas anerkennen © Getty Images
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Die SG Flensburg-Handewitt muss in der Champions League die nächste Pleite hinnehmen. Gegen Titelkandidat FC Barcelona hat der deutsche Meister nichts zu ernten.

Der deutsche Handballmeister SG Flensburg-Handewitt hat in der Champions League gegen Titelkandidat FC Barcelona einen empfindlichen Rückschlag einstecken müssen und sich mit der zweiten Niederlage in Folge vorerst aus dem Kampf um den Gruppensieg verabschiedet.

Die Flensburger unterlagen gegen gnadenlos effektive Katalanen 27:34 (12:18) und bleiben mit sieben Punkten aus sechs Spielen Fünfter der A-Gruppe, die Barcelona (10 Punkte) anführt.

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"Barcelona hat auf einem sehr hohen Niveau die Sache heruntergespielt und immer seine Tore gemacht. Wir haben es nie geschafft eine Abwehr zu stellen, dadurch sind wir auch unsicher geworden", sagte SG-Trainer Maik Machulla bei Sky

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Flensburg, das zuletzt schon dem dänischen Doublesieger Aalborg Handbold 28:31 unterlegen war und dabei Kreisläufer Simon Hald (Kreuzbandriss) verloren hatte, führte in den kompletten 60 Minuten gegen Barca kein einziges Mal, erwischte schon einen denkbar schlechten Start und lag nach fünf Minuten 1:5 zurück. Bis zur Mitte der ersten Halbzeit konnten die Norddeutschen das Spiel wieder offen gestalten, doch kurz vor der Pause drehte Barca noch einmal richtig auf. 

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Flensburg wehrte sich zwar im zweiten Durchgang nach Kräften, konnte dem ganz starken Gegner aber nie wirklich gefährlich werden. Barcelona verteilte die Angriffslast auf viele Schultern, der langjährige Kieler Aron Palmarsson, der Franzose Dika Mem und der Spanier Aitor Arino trafen jeweils fünf Mal. Auch Michal Jurecki als Flensburgs bester Werfer erzielte fünf Tore.

Für die Norddeutschen stehen nun schwierige Wochen in der Königsklasse bevor, wo der Doppelpack gegen Frankreichs Topteam Paris St. Germain (Heimspiel am 6. November, Auswärtsspiel am 13. November) und das Rückspiel bei Barca (20. November) warten. 

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