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Alexander Petersson erzielte den Siegtreffer für die Löwen
Alexander Petersson erzielte den Siegtreffer für die Löwen © Getty Images
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In der Handball-Bundesliga feiern die Rhein-Neckar Löwen einen spektakulären Auswärtscoup in Leipzig. Flensburg gelingt eine Gala.

Der deutsche Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt hat mit einem Pflichtsieg Druck auf Tabellenführer TSV Hannover-Burgdorf ausgeübt.

Flensburg gewann am Donnerstag beim abstiegsbedrohten TBV Lemgo mit 27:18 (13:9) und rückte mit nun 20:6 Punkten an Hannover heran. Die Niedersachsen (20:4) haben ein Spiel weniger absolviert.

"Schön, dass wir mal entspannt gewinnen und nicht bis zuletzt Herzrasen haben müssen", sagte Flensburgs Trainer Maik Machulla bei Sky: "Wir haben viele kleine Baustellen, aber wenn die einzelnen Spieler so viel Verantwortung übernehmen, dann macht mich das stolz."  Für Flensburg ragte Rückraumspieler Magnus Röd heraus, der Norweger erzielte neun Tore.

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Im Verfolgerduell feierten die Rhein-Neckar Löwen den nächsten wichtigen Sieg. Eine Woche nach dem Erfolg gegen den THW Kiel (26:25) gewannen die Mannheimer ebenso knapp bei DHfK Leipzig mit 29:28 (15:16) und schoben sich mit nun 18:8 Punkten auf Rang vier vor. Der Isländer Alexander Petersson erzielte den entscheidenden Treffer für die Löwen. Leipzig (16:10) ist nur Achter. 

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Bei den Rhein-Neckar Löwen war auch in der engen Schlussphase vor allem auf Jannik Kohlbacher Verlass, der sechs Tore erzielte. Der dänische Weltmeister Mads Mensah, der angeblich vor einem Wechsel nach Flensburg steht, kam auf fünf Treffer.

Auch die MT Melsungen (17:9) zog durch ein 29:27 (15:13) bei GWD Minden noch vorbei.

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