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Schwenker sieht eine bevorzugte Impfung kritisch
Schwenker sieht eine bevorzugte Impfung kritisch © FIRO/FIRO/SID
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In der Debatte um eine bevorzugte Impfung von Profisportlern gegen das Coronavirus hat sich Uwe Schwenker klar dagegen positioniert.

In der Debatte um eine bevorzugte Impfung von Profisportlern gegen das Coronavirus hat sich Uwe Schwenker, Präsident der Handball-Bundesliga (HBL), klar dagegen positioniert.

"Es gibt derzeit Menschen und Berufsgruppen, die dringender auf eine Impfung angewiesen sind, als Profisportler", sagte Schwenker der Fachzeitschrift Handballwoche in einem Interview. Die Impfung der Bevölkerung brauche Zeit, System und eine Abfolge.

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"Wir warten, bis wir planmäßig dran sind. Das ist ein völlig normaler Prozess, den wir mittragen, weil wir wissen, dass Solidarität, Rücksichtnahme und Selbsteinschätzung nötig sind, um gesellschaftlich geschlossen durch diese Krise zu kommen", sagte Schwenker. Handballer würden sich ohnehin in einem beruflichen Umfeld befinden, das bestmöglich gegen eine Infizierung schützt.

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"Deswegen können wir überhaupt spielen", sagte Schwenker.

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