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Hendrik Pekeler sieht die Austragung der WM im Januar kritisch
Hendrik Pekeler hält Länderspiele während einer Pandemie nicht für die beste Idee © Imago
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DHB-Nationalspieler Hendrik Pekeler legt nach dem deutschen Sieg gegen Estland mit Kritik an der Länderspielwoche nach. Ein Corona-Fall bei Bosnien bestätige ihn.

Hendrik Pekeler hat nach den beiden Länderspielen der Deutschen Handballnationalmannschaft seine Kritik an der Länderspiel-Woche verteidigt.

Er wurde nach dem Sieg gegen Estland vom ZDF gefragt, ob seine Kritik im Nachhinein zu hart ausfiel. Seine Antwort war deutlich.

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"Wenn man die Meldung, die gestern kam, dass ein Bosnier doch wieder positiv getestet wurde, sieht, dann bin ich der Meinung, dass es überhaupt nicht zu kritisch war, sondern eher vielleicht zu harmlos."

Der 29-Jährige hatte die Länderspielwoche Ende Oktober gegenüber den Kieler Nachrichten als "kaum vertretbar" bezeichnet.

Pekeler: Ich hoffe, es bleibt eine einmalige Sache

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Sein damals beschriebenes "ungutes Gefühl" hat sich bei den Länderspielen bestätigt.

"Es ist schon ein sehr ungewöhnlicher Fall, dass wir gestern kein Abschlusstraining machen konnten, sondern direkt aus dem Flugzeugt in die Quarantäne gegangen sind", sagte er am ZDF-Mikrofon. 

"Dann haben wir verzweifelt auf ein negatives Ergebnis gewartet, was dann erst heute Morgen kam. Das ist sehr ungewohnt und ich hoffe, es bleibt bei dieser einmaligen Sache."

Deutschland gewann die Länderspiele gegen Bosnien (25:21) und Estland (35:23). Die Handball-Bundesliga soll am Mittwoch fortgesetzt werden.

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