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Deutschland, Dänemark und die Schweiz sowie Ungarn und die Slowakei wollen die Handball-EM 2024
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft will bei der Heim-WM das Hauptunden-Aus bei der EM wieder gut machen © Getty Images
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Für die Heim-WM im Januar sind schon mehr als 300.000 Tickets verkauft. Nur ein Standort macht dem DHB noch kleinere Sorgen.

Die Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland und Dänemark (10. bis 27. Januar 2019) stößt weiter auf großes Interesse bei den Fans.

Für die deutschen Spielorte Berlin, Köln, Hamburg und München sind 121 Tage vor Beginn des Turniers bereits mehr als 300.000 Tickets verkauft worden. Damit sind die deutschen Hallen nach derzeitigem Stand zu 45 Prozent ausgelastet. 

"Das ist ein gutes Zwischenergebnis, aber wir haben natürlich noch etwas zu tun", sagte Mark Schober, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Handballbundes (DHB) am Dienstag in Köln. Vor allem in München, wo definitiv keine Partien mit deutscher Beteiligung stattfinden werden, sehe man derzeit noch Potenzial. "Wir erwarten mit Start der nächsten Vorverkaufsphase am 24. September den nächsten Schub", ergänzte Schober. 

Das WM-Eröffnungsspiel bestreitet die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop am 10. Januar 2019 gegen Südkorea in Berlin. Besonders groß ist die Nachfrage naturgemäß nach den Heimspielen der WM-Gastgeber sowie nach dem Halbfinale und Endspiel.

Neben den vier Spielorten in Deutschland werden WM-Partien in Herning und der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ausgetragen.

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