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© Imago/Carlo Botta
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In Italien wird über eine Art Parallelwährung diskutiert. Auf den Geldscheinen soll laut einem Medienbericht eine WM-Szene sein, die Deutschland ärgern könnte.

Italien ist bekanntlich das am meisten verschuldete Land in der EU.

Die neuen Regierungsparteien in Italien wollen diesen Verbindlichkeiten nun entgegenwirken mit Schuldscheinen, die laut Experten einer verkappten Parallelwährung zum Euro gleichkämen.

Mit dieser soll es den Bürgern möglich sein, tägliche Erledigungen zu tätigen, und sogar Steuern damit zu bezahlen.

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Das Pikante daran: Eines Berichts der Bild zufolge soll auf den neuen Scheinen der Torjubel des Italieners Marco Tardelli im WM-Finale 1982 zu sehen sein.

Damals besiegten die Italiener ausgerechnet den großen Fußball-Rivalen Deutschland mit 3:1. Tardelli erzielte dabei in der 68. Minute das vorentscheidende Tor zur 2:0-Führung.

Sein anschließender Jubel soll nun die neuen Geldscheine zieren - womöglich dient es als schwacher Trost dafür, dass die Italiener bei der WM 2018 definitiv keinen Torjubel eines Spielers der Squadra Azzurra sehen werden.

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