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Ajax v Real Madrid - UEFA Champions League Round of 16: First Leg
Ajax v Real Madrid - UEFA Champions League Round of 16: First Leg © Getty Images
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Matthijs de Ligt ist auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Weil er angeblich auf zu viel Gehalt pocht, bekommt er jetzt eine verbale Breitseite ab.

Der ehemalige Welt- und Europameister Christophe Dugarry hat harte Kritik an Matthijs de Ligt geübt.

Der Franzose schimpfte im Interview mit RMC Sport über den Verteidiger von Ajax Amsterdam, weil dieser im Poker um einen Wechsel angeblich überzogene Gehaltsforderungen stellt.

"Was stellst du dir vor? Was geht in deinem Kopf vor? 12, 13, 14 oder 15 Millionen Euro?", fragte Dugarry, der unter anderem für den AC Mailand und den FC Barcelona spielte.

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Wenn es nur noch um finanzielle Optionen gehe, "dann höre ich auf, das finde ich zum Kotzen."

Wenn eine gewisse Gehaltsgrenze überschritten sei, ändere sich doch sowieso nichts mehr:  "Du wirst noch ein Auto mehr haben, 50 Quadratmeter mehr in deiner Wohnung, ein 10 Meter längeres Boot …"

Pokert de Ligt zu hoch?

Die spanische Marca hatte berichtet, dass sich der FC Barcelona aus dem Rennen um De Ligts Dienste zurückzog, weil er angeblich zu viel Gehalt gefordert habe. Von 12 Millionen Euro netto pro Jahr war die Rede.

Und auch ein Wechsel zu Paris Saint-Germain habe sich aus finanziellen Gründen zerschlagen. RMC Sport berichtet, dass de Ligt auf eine Ausstiegsklausel in Höhe von 150 Millionen Euro in seinem Vertrag gepocht habe – was aber in Frankreich schon aus rechtlichen Gründen überhaupt nicht möglich ist. 

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Ob an diesen Gerüchten tatsächlich etwas dran ist, ist nicht bekannt. Ein Transfer zu Juventus Turin soll stattdessen unmittelbar bevorstehen. 

"De Ligt ist exzellent, er ist sehr gut, aber mit einer Mentalität wie dieser... Es wird nicht lange funktionieren, es ist nicht möglich", meinte Dugarry.

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