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Diego Maradona findet seine letzte Ruhestätte an der Seite seiner Eltern. Das Fußball-Idol wird vor den Toren von Buenos Aires beigesetzt.

Das argentinische Fußball-Idol Diego Maradona hat seine letzte Ruhestätte an der Seite seiner Eltern gefunden. Der im Alter von 60 Jahren verstorbene Nationalheld wurde am Donnerstagabend auf dem Friedhof Jardin de Paz vor den Toren von Buenos Aires beigesetzt.

Im "Friedensgarten", 35 Kilometer vom Zentrum entfernt, ruhten bereits Maradonas Mutter Dalma Salvadora, genannt "Dona Tota", und sein Vater Diego ("Don Diego"). Dona Tota war schon 2011 verstorben, Don Diego 2015.

Am Mittwoch war Maradona, Weltmeister von 1986 und einer der besten Fußballer jemals, in seinem Anwesen in Tigre an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben. Sein Sarg wurde anschließend im Präsidentenpalast "Casa Rosada" an der Plaza de Mayo in der argentinischen Hauptstadt aufgebahrt. 

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Ausschreitungen und Randale bei Maradona-Beisetzung

Zehntausende Trauernde nahmen dort Abschied, darunter Staatspräsident Alberto Fernandez und zahlreiche frühere Weggefährten. Vor dem Palast kam es zwischenzeitlich zu Ausschreitungen zwischen Wartenden und der Polizei. Die Aufbahrung musste deswegen rund zwei Stunden früher als geplant beendet werden. 

Dutzende Motorräder mit Blaulicht fuhren anschließend vom Palast aus dem Leichenwagen voran Richtung Stadtgrenze, Menschen liefen singend hinterher, sie warfen Blumen und argentinische Flaggen.

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Aus den Fenstern am Straßenrand flogen Papierschnipsel. Viele Fans klopften auf das Autodach. Anschließend ging es auf die innerstädtische Autobahn, die für den Verkehr gesperrt war.

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