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Nach dem Rassismus-Eklat im FA-Cup-Qualifikationsspiel zwischen Haringey Borough und Yeovil Town gab es zwei Festnahmen
Nach dem Rassismus-Eklat im FA-Cup-Qualifikationsspiel zwischen Haringey Borough und Yeovil Town gab es zwei Festnahmen © Getty Images
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Der Rassismus-Eklat beim FA-Cup-Qualifikationsspiel, das vorzeitig abgebrochen wurde, hat ein Nachspiel: Die Polizei konnte zwei Männer verhaften.

Nach dem wegen rassistischer Ausfälle am Samstag abgebrochenen englischen FA-Cup-Qualifikationsspiel zwischen Haringey Borough und Yeovil Town hat die Polizei zwei Männer verhaftet. Dabei handele es sich um einen 23- sowie einen 26-Jährigen, die unter dem Verdacht des verschärften gemeinschaftlichen rassistischen Angriffs stünden. 

Wie Haringeys Teammanagaer Tom Loizou mitteilte, seien in dem Spiel Borough-Verteidiger Coby Rowe und der kamerunische Torwart Douglas Pajetat fremdenfeindlich angegangen worden. Die Haringey-Spieler verließen 25 Minuten vor dem Ende der Partie das Feld, die Gegner aus Yeovil schlossen sich an.

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Der Vorfall im Fußball-Mutterland ereignete sich nur fünf Tage nach den beschämenden Vorkommnissen in der EM-Qualifikation im bulgarischen Sofia, wo einige englische Spieler ebenfalls rassistisch beleidigt worden waren. Dieser Vorfall hatte europaweit hohe Wellen geschlagen und sogar die Politik auf den Plan gerufen.

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