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Zinedine Zidane ist seit 2016 Trainer von Real Madrid
Zinedine Zidane ist seit 2016 Trainer von Real Madrid © Getty Images
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Die Krise bei Real Madrid erinnert statistisch stark an 2012/13. Damals musste Jose Mourinho nach der Spielzeit seinen Hut nehmen. Zidane gibt sich kämpferisch.

Seit vier Auswärtsspielen sieglos, im Titelkampf mit 16 Punkten Rückstand auf den FC Barcelona aussichtslos.

Die Krise bei Real Madrid  erinnert nach dem 2:2 am Sonntag bei Celta Vigo immer stärker an die Saison 2012/13. Damals lagen die "Königlichen" unter Trainer Jose Mourinho nach 18 Spieltagen ebenfalls 16 Zähler hinter dem großen Rivalen aus Katalonien zurück.

Eine weitere auffällige Parallele: Auch damals ging das Starensemble aus Madrid als Titelverteidiger in die Spielzeit.

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Nach der Saison war für Mourinho Schluss, er wurde durch Carlo Ancelotti ersetzt.

Hier aber enden die Gemeinsamkeiten, zumindest wenn es nach dem jetzigen Trainer Zinedine Zidane geht.

Der Franzose, dessen Vertrag in Madrid noch bis 2020 läuft, gibt sich kämpferisch. "Ich bin auf diese schwierigen Situationen vorbereitet", sagte der Weltmeister von 1998. "Ich möchte beweisen, dass ich auch in schwierigen Zeiten ein guter Trainer bin."

Real steht nach 18 Spieltagen in der Tabelle auf Platz vier und hat auf den fünften Rang nur drei Punkte Vorsprung. Sollten die "Königlichen" die ersten vier Plätze verpassen und die Champions League nicht gewinnen, wären sie in der kommenden Spielzeit erstmals seit der Saison 1996/97 nicht in der Königsklasse vertreten.

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