Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Zinédine Zidane will Gareth Bale bei Real Madrid unbedingt loswerden. Laut Ex-Präsident Ramón Calderón war der Waliser sogar der Auslöser für Zidanes Abschied 2018.

Die Personalie Gareth Bale hat sich in den letzten Wochen zu einer wahren Posse entwickelt.

Am Sonntag hatte Zinedine Zidane erklärt: "Wir hoffen für alle Seiten, dass er uns bald verlässt. Das wäre das Beste für alle. Wir arbeiten an einem Transfer zu einem neuen Team."

Bale soll vor einem Wechsel nach China stehen, wo er zum bestbezahlten Fußballer der Welt werden könnte.

Anzeige

Geht es nach Zidane, hätte das Kapitel bereits deutlich früher beendet werden sollen - zumindest sagte das der ehemalige Real-Präsident Ramón Calderón bei Sky Sport.

Zidane wollte Bale statt Ronaldo verkaufen

"Zidane hat Bale zu Ende seiner ersten Amtszeit nicht mehr berücksichtigt. Er wollte lieber Cristiano Ronaldo behalten und Bale stattdessen verkaufen", wird Calderón bei RealTotal zitiert.

Dass es anders gekommen ist, soll seiner Aussage nach in der Verantwortung von Reals aktuellem Präsidenten liegen, der damit sogar den Abgang des dreimaligen CL-Sieger-Trainers Zidane provoziert habe.

Jetzt das aktuelle Trikot von Real Madrid bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Zidane-Rückkehr nur bei Bale-Verkauf

"Florentino Pérez wollte diesem Vorschlag aber nicht nachkommen und deshalb hat Zidane den Verein verlassen", so Calderón, der gerne gegen Pérez schießt, weiter.

Meistgelesene Artikel

Dass Zidane überhaupt zu den Königlichen zurückgekommen ist, war nur dadurch möglich, dass der Bale-Verkauf versprochen wurde. "Als Zidane zurückgekommen ist, wurde ihm versprochen, dass Bale keine Zukunft haben wird."

Nächste Artikel
previous article imagenext article image