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Der Berater von Ousmane Dembélé äußert sich zu den Vorwürfen, dieser habe einen Arzttermin geschwänzt. Auch zu einem möglichen Abgang bezieht er Stellung.

Nächste Runde in der Posse um die Oberschenkel-Verletzung von Ousmane Dembélé.

Nachdem der FC Barcelona am Montag mitteilte, dass der Franzose aufgrund einer Muskelverletzung im linken Oberschenkel vermutlich für fünf Wochen ausfallen wird und laut spanischen Medienberichten bereits am Samstag nach dem Spiel gegen Athletic Bilbao einen Arzttermin geschwänzt haben soll, hat sich nun der Berater des 22-Jährigen zu Wort gemeldet.

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"Am Ende des Spiels dachte er, es handele sich um Krämpfe im Oberschenkel. Erst am Montag hat er festgestellt, dass er verletzt ist", sagte Moussa Sissoko der Tageszeitung Mundo Deportivo. Zudem beteuerte der Berater, der Klub habe seinen Schützling auch zu keinen Untersuchungen einbestellt. "Er war in Rennes bei seiner Mutter, das ist zu 100 Prozent sicher", erklärte er weiter.

Berater schließt vorzeitigen Abgang von Dembélé aus

Zuletzt hatte RMC Sport zudem berichtet, die Katalanen hätten dem Franzosen einen Koch zur Seite gestellt, da dieser ein großer Fan von Fast Food sei und nicht immer den Lebensstil einen Profifußballers pflegen würde.

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"Ich habe keine Lust, für diesen berühmten Koch zu werben, den wir selbst gewählt haben, damit Ousmane eine gute Lebenshygiene hat. Ein Spitzensportler mit so viel Talent muss auch Kritik akzeptieren, Ousmane lebt sehr gut, er muss nicht alles akzeptieren, aber sich auf seine Ziele - was er tun muss, um in Barcelona erfolgreich zu sein - konzentrieren", sagte der Berater.

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Trotz aller Streitigkeiten schloss Sissoko einen vorzeitigen Abgang Dembélés aus dem Camp Nou aus. "Ousmane ist ein Barcelona-Spieler und wird zu 1000 Prozent bleiben, mit dem festen Willen, die Farben des Vereins zu ehren."

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