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Real Madrid gewinnt den spanischen Supercup nach einem dramatischen Finale gegen Atlético Madrid. Das Spiel wird vom Punkt entschieden.

Der spanische Supercup, der in Saudi-Arabien ausgetragen wurde, hat mit Real Madrid einen Sieger gefunden. Die Königlichen um Nationalspieler Toni Kroos triumphieren erst im Elfmeterschießen gegen den Stadtrivalen Atlético Madrid

Im King Abdullah Sports City in Dschidda sahen die Zuschauer eine chancenreiche Partie, aber keine Tore in der regulären Spielzeit. Auf Seiten der Königlichen war es Luka Jovic, der mehrfach scheiterte. Bei Atlético versuchten sich Alváro Morata und Joao Félix ein ums andere Mal. 

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In der Verlängerung des sogenannten Derbi madrileño taten sich nicht mehr viele Chancen auf. Morata scheiterte per Seitfallzieher an der Real-Abwehr. In der 115. Minute sah Reals Federico Valverde nach einer Notbremse die Rote Karte. Atlético konnte sich in der Schlussoffensive nicht mehr belohnen, sodass das Supercup-Finale ins Elfmeterschießen ging.

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Vom Punkt versagten Atlético dann die Nerven. Sowohl Saúl Niguez als auch Thomas Partey verschossen die ersten beiden Elfmeter. Sergio Ramos versenkte den entscheidenden Strafstoß für die Königlichen. Am Ende ging Real mit 4:1 n.E. als Sieger der spanischen Supercopa vom Platz und feierte seinen elften Triumph.

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Der spanische Supercup fand in dieser Saison erstmals in Form eines Final-4-Turnieres statt. Im Halbfinale hatte Real Madrid mit 3:1 gegen den FC Valencia gewonnen. Atlético Madrid setzte sich nach einem eindrucksvollen Comeback mit 3:2 gegen Titelverteidiger FC Barcelona durch.

 

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