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Spanische Medien berichten, dass offenbar die Fußball-Stars des FC Barcelona den ersten Vorschlag zur Gehaltskürzung aufgrund der Coronakrise ablehnen sollen.

Die Spieler des spanischen Rekordmeisters FC Barcelona haben offenbar einen ersten Vorschlag des Vereins zur Gehaltskürzung aufgrund der Coronakrise abgelehnt. Dies berichtete am Dienstag das Sportblatt Marca.

Weiter hieß es, die Akteure um Weltfußballer Lionel Messi und Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen seien zu Abstrichen beim Salär zwar generell bereit, allerdings hätten sie die vom Verwaltungsrat vorgeschlagene Größenordnung abgelehnt. Der Spieleretat bei den Katalanen soll bei rund 600 Millionen Euro pro Saison liegen.

Das in Barcelona ansässige Sportblatt Mundo Deportivo berichtete zudem, die Klubführung habe die Basketballer der Blaugrana aufgefordert, einer Gehaltskürzung um 70 Prozent zuzustimmen.

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Der amtierende spanische Meister und Tabellenführer der La Liga, die bis auf Weiteres wegen der Coronapandemie pausiert, äußerte sich zunächst nicht zu den Berichten.

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