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Barcelona - Eigentlich wollte Lionel Messi trotz seines Wechsel-Wunsches zum Corona-Test beim FC Barcelona erscheinen. Laut spanischen Medienberichten kommt nun doch alles ganz anders.

Plötzlicher Sinneswandel bei Lionel Messi!

Eigentlich wollte der argentinische Weltklasse-Stürmer am Sonntag trotz seines schriftlich mitgeteilten Wechsel-Wunsches zum Corona-Test beim FC Barcelona erscheinen, doch jetzt scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

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Wie der katalanische Radiosender RAC1 berichtet, habe Messis Vater Jorge dem Verein mitgeteilt, dass der Superstar die notwendige Untersuchung auf eine mögliche Covid-19-Infektion nun doch sausen lässt.

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Auch die erste Trainingseinheit am Montag zur Vorbereitung auf die neue Saison wird Messi demnach verpassen bzw. infolgedessen nicht daran teilnehmen dürfen.

"Wir werden sehen müssen, wie die Position des FC Barcelona ist, wenn Messi morgen nicht erscheint", soll Vater Jorge den Klub gewarnt haben. Die Fronten zwischen den beiden Parteien verhärten sich also weiter.

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Messi will ablösefrei gehen

Die Messi-Seite vertritt nach wie vor die Position, dass laut Vertrag ein ablösefreier Wechsel möglich ist. Nach Ansicht des Vereins ist die zugehörige Klausel zum 10. Juni abgelaufen, die Anwälte des Argentiniers berufen sich darauf, dass sie wegen der verlängerten Saison noch gültig ist. 

Barca-Präsident Josep Bartomeu soll weiterhin den Standpunkt vertreten, Messi nur gegen die im Vertrag verankerte Klausel von 700 Millionen Euro Ablöse zu verkaufen.

Messi teilt Wechselwunsch schriftlich mit

Messi hatte am Dienstagabend mit einem elektronischen Einschreiben mitgeteilt, den Klub verlassen zu wollen. Allerdings soll der 33-Jährige laut spanischen Medien seine Anwälte gebeten haben, ein Treffen mit dem Klub zu vereinbaren, um die nächsten Schritte im Poker zu gehen und ein Wechsel-Theater oder gar einen Gang vor Gericht zu verhindern.

Als mögliche Transfer-Ziele gelten aktuell Paris Saint-Germain, Manchester City und Juventus Turin.

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