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München - Timo Werner fehlt überraschend bei den Schützen des FC Chelsea im League Cup gegen Tottenham. Der Trainer erklärt, was dahinter steckt.

Timo Werner hätte mit seinem ersten Treffer für den FC Chelsea im Achtelfinale des EFL-Cups zum Helden werden können.

Am Ende stand der deutsche Nationalspieler nach dem 4:5 nach Elfmeterschießen gegen Tottenham Hotspur aber mit leeren Händen da - auch, weil er beim Elferschießen nicht antrat.

Doch was steckt dahinter, dass einer der besten Schützen im Chelsea-Kader, der für Ex-Klub Leipzig 13 Strafstöße verwandelt hat, verzichtete?

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"Man hat Pläne vorher. Und Timo hätte wahrscheinlich einen geschossen. Aber Timo hatte Krämpfe", erklärte Frank Lampard nach der Partie: "Deswegen mussten wir umplanen."

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Werners Probleme waren etwas verwunderlich, da der deutsche Nationalspieler im Spiel zwar viel unterwegs ist, doch das Elfmeterschießen in der Partie direkt auf die reguläre Spielzeit folgte - eine Verlängerung gab es nicht. Zudem hatte Chelsea einen Tag mehr zur Regeneration als die Spurs.

Im Shootout trafen Tammy Abraham, Cesar Azpilicueta, Jorginho und Emerson für die Blues, ehe Mason Mount am Tor vorbeischoss. Für die Spurs verwandelten Eric Dier nach seiner Toiletten-Pause, Erik Lamela, Pierre-Emile Hojbjerg, Lucas Moura und Harry Kane.

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