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RCD Espanyol v Real Zaragoza - La Liga
Mauricio Pochettino war von 2009 bis 2012 Trainer bei Espanyol Barcelona © Getty Images
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Tottenhams Trainer Mauricio Pochettino schließt ein Engagement beim FC Barcelona generell aus. Seine Begründung ist für Fußballromantiker einleuchtend.

Welcher Trainer auf der Welt träumt nicht davon, einmal im Leben den großen FC Barcelona zu trainieren?

Würde man eine Umfrage unter Trainern starten, dann wäre das Ergebnis wohl ziemlich eindeutig: Kaum einer würde ein solches Engagement von vornherein ausschließen.

Genau das tat aber nun Tottenhams Trainer Mauricio Pochettino, und zwar mit einer einleuchtenden Begründung: "Ich bin mir sicher, dass ich niemals Barcelona oder Arsenal trainieren würde, weil ich mich so mit Tottenham und Espanyol (Barcelona, d. Red.) identifiziere", so der Argentinier.

Pochettino: "Würde lieber auf Bauernhof arbeiten"

Der 45-Jährige spielte insgesamt acht Jahre lang für den Lokalrivalen Barcas, seit 2014 ist der Ex-Nationalspieler Trainer beim größten Erzfeind Arsenals, den Tottenham Hotspur.

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"Ich würde auch niemals Rosario trainieren, weil ich bei den Newell's Old Boys groß geworden bin", sprach Pochettino über die Anfänge seiner Karriere in Argentinien, wo für ihn dasselbe Prinzip gilt.

Bevor er also "an gewissen Orten" arbeite, würde er sich lieber um seinen "Bauernhof in Argentinien kümmern", so Pochettino weiter.

Ein klitzekleines Hintertürchen lässt sich Tottenhams Coach aber dennoch offen: "Am Ende ist es wie bei den Spielern. Du weißt nicht, was im Fußball passieren wird. Und sowieso: Gerüchte wird es immer geben."

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