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Alex Ferguson kehrt erstmals nach seiner Erkrankung auf die Tribüne des Old Traffords zurück © Getty Images
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Im Mai musste sich Alex Ferguson einer Not-OP unterziehen. Gegen Wolverhampton wird er erstmals seitdem wieder auf der Tribüne im Old Trafford sitzen.

Der schon zu Lebzeiten legendäre Teammanager Sir Alex Ferguson kehrte am Samstag erstmals nach seiner lebensbedrohlichen Erkrankung vom 5. Mai auf die Tribüne von Old Trafford zurück.

Beim Heimspiel von Rekordmeister Manchester United gegen Wolverhampton Wanderers weilte der 76-jährige Schotte erstmals wieder an seiner langjährigen Wirkungsstätte.

Als er sechs Minuten vor dem Anpfiff auf der Tribüne erschien, gab es Standing Ovations von beiden Fanlagern. ManUnited hatte die Zuschauer aufgefordert, bereits 15 Minuten vor dem Anpfiff auf ihren Plätzen zu sein, um Sir Alex bei dessen Rückkehr zu ehren. 

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Not-Operation wegen Hirnblutung

"Es wird bestimmt mächtig emotional", sagte Ferguson, "es war eine lange Reise, und ich habe eine Menge Schritte vorwärts gemacht. Ich mache das, was mir mein Sohn sagt und das, was mir die Ärzte sagen. Alles ist in Ordnung", sagte Ferguson bei ManUnited-TV.

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Ferguson hatte sich am 5. Mai wegen einer Hirnblutung einer Not-OP unterziehen müssen und lag zwischenzeitlich auf der Intensivstation. Letztmals in Old Trafford war der Erfolgscoach am 28. April, als United gegen den FC Arsenal gespielt hatte.

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