Sieg für verstorbenen Klub-Boss: So emotional verabschiedet sich Leicester
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Leicester City nimmt Abschied von seinem Klubbesitzer. Eine Woche nach dem Hubschrauberabsturz reisen Spieler und Verantwortliche zur Trauerfeier nach Thailand.

Spieler und Mitarbeiter des englischen Fußball-Erstligisten Leicester City sind am Sonntag in Bangkok eingetroffen, um an den Trauerzeremonien für den vor einer Woche tödlich verunglückten Klubbesitzer Vichai Srivaddhanaprabha teilzunehmen. Der 60 Jahre alte Thailänder war am vorvergangenen Samstag nach dem Premier-League-Spiel gegen West Ham United beim Absturz seines Hubschraubers ums Leben gekommen.

Der Sonntag war der zweite Tag der einwöchigen Trauerfeiern im Wat Thepsirin, einem von Bangkoks berühmtesten Tempeln, in dem die berühmtesten Thailänder betrauert werden. In den kommenden Tagen werden dort zahlreiche Prominente erwartet, um dem Duty-Free-Shop-Magnaten nach buddhistischen Bräuchen die letzte Ehre zu erweisen.

Leicester hatte am Samstag bei Cardiff City gewonnen (1:0). "Das Ergebnis ist nicht von Bedeutung. Viel wichtiger ist, dass sie ihr Bestes geben, um damit unseren Klubbesitzer zu ehren", hatte Teammanager Claude Puel vor dem Spiel erklärt.

Nach der Begegnung flogen insgesamt 13 Spieler und Mitarbeiter, darunter Angreifer Mannschaftskapitän Wes Morgan, Torjäger Jamie Vardy und Torhüter Kasper Schmeichel mit einem Charterflug nach Bangkok.

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