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Frankfurt am Main - Jürgen Klopp freut sich über seinen Saisonstart mit dem FC Liverpool. Lobende Worte findet er für drei Weggefährten aus Mainzer Tagen, die jetzt Bundesliga-Trainer sind.

Jürgen Klopp ist über seinen Saisonstart mit dem FC Liverpool hoch erfreut. 

"Das letzte Spiel war gut, das gegen Arsenal war auch gut", schwärmte der Trainer im Interview mit SPORT1 und fügte noch lächelnd hinzu: "Eigentlich waren sie alle gut."

"In den Spielen haben wir den richtigen Zugang gefunden. Es war hart erkämpft ehrlich gesagt. Es war nicht so, dass wir irgendwen weggespielt hätten", fuhr er fort. 

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Klopp will aber keine Euphorie aufkommen lassen. Der Start sei zwar "ordentlich" gewesen, aber "das war nur der Start." Jetzt hofft er darauf, dass alle Spieler gesund aus der Nationalmannschaft wieder zurückkehren: "Dann haben wir eine gute Mannschaft."

Klopp lobt Schwarz, Rose und Wagner

Lobende Worte verliert der Coach der "Reds" über seine früheren Weggefährten Sandro Schwarz, Marco Rose und David Wagner, die mittlerweile allesamt Bundesliga-Coaches sind. "Die drei Kollegen sind in den Vereinen ja nicht unbedingt auf Rosen gebettet, die müssen schon einiges antreiben und anschieben." Das laufe aber gut. Mainz habe in der Bundesliga einen "gegnertechnisch superschweren Start" gehabt. In Gladbach sei man mit Rose "zufrieden." Auch auf Schalke sei der Start in Anbetracht des  Neuaufbaus "okay."

Insgesamt gebe es überall aber noch Steigerungspotenzial. Klopp freue sich aber, "dass die Jungs die Möglichkeit kriegen ihr herausragendes Talent einzubringen."

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Für alle vier ehemaligen Mainzer wird es ab den kommenden Wochenende wieder ernst. Klopp empfängt mit Liverpool am Samstag Newcastle United (ab 13.30 Uhr LIVE im SPORT1-Ticker). Rose spielt mit Mönchengladbach in Köln. Schwarz empfängt mit Mainz 05 Hertha BSC und Wagner muss mit Schalke am Sonntag in Paderborn ran (alle Spiele LIVE im SPORT1-Ticker). 

Auch wenn die nächste Zeit für die Trainer nicht erfolgreich werden sollte, st Klopp  von seinen Trainerkollegen trotzdem überzeugt: "Ich kenne sie alle ziemlich gut und weiß deshalb, dass es an den dreien nicht liegen wird, wenn es nicht klappt."

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