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Manchester-City-Coach Pep Guardiola hält es für einen Fehler, Bernardo Silva aufgrund seines Tweets über Teamkollege Benjamin Mendy, zu bestrafen.

Pep Guardiola verteidigt Schützling Bernardo Silva vor Rassismusvorwürfen nach seinem Tweet über Teamkollege Benjamin Mendy und spricht sich gegen eine Strafe des Fußballverbands aus.

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Er halte es für einen Fehler, sollten Schritte seitens des Verbandes eingeleitet werden. Silva sei eine außergewöhnliche Person und einer der nettesten Menschen, die Guardiola je begegnet seien. Außerdem seien Silva und Mendy wie Brüder und würden immer miteinander scherzen. Auch Mendy schien in seiner Reaktion auf den Tweet nicht angegriffen zu sein - der Tweet wurde bereits kurz nach Veröffentlichung gelöscht.

Vergleich mit dunkelhäutiger Cartoonfigur

Nachdem der Fußballverband bestätigte, eine Untersuchung im Fall einzuleiten, forderte die Anti-Diskriminierungsorganisation "Kick it out" den Fußballverband zu Maßnahmen auf und veröfffentlichte selbst ein Statement, indem sie klarstellte, dass "rassistische Stereotypen niemals als Geplänkel" gelten könnten.

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Silva monierte die Situation mit einem weiteren Tweet: "Man kann heutzutage nicht einmal mehr mit einem Freund scherzen."

In seinem ursprünglichen Tweet, der die Kontroverese lostrat, verglich Silva seinen Teamkollegen mit einer Figur, die auf der spanischen Süßigkeitenpackung Conguitos zu finden ist. Die Figur zeigt ein dunkelhäutiges Cartoonmännchen.

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