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München - Ex-Bayern-Flirt Callum Hudson-Odoi spricht über den Krankheitsverlauf des Coronavirus. Eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs knüpft er an eine Bedingung.

Er war neben Arsenal-Coach Mikel Arteta einer der ersten prominenten Infizierten und ein Grund für die vorzeitige Unterbrechung der Premier-League-Saison.

Nun hat sich Jungstar Callum Hudson-Odoi vom Coronavirus erholt. Der 19-Jährige spricht über seinen Krankheitsverlauf und knüpft die Wiederaufnahme des Spielbetriebs an eine Bedingung.

Coronavirus: Nur leichte Symptome bei Hudson-Odoi

Dass er den Virus vor rund drei Wochen in seinem Körper getragen hat, habe Hudson-Odoi nicht erwartet.

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"Ich hatte es vor drei Wochen an einem Montag, als ich mich ein bisschen heiß fühlte und ich dachte, das ist ein bisschen ungewöhnlich, warum fühle ich mich so heiß? Am nächsten Tag fühlte ich mich wieder normal", berichtete der Flügelstürmer der Daily Mail

Seine erste Vermutung erwies sich als Fehleinschätzung. "Ich dachte, es sei nur eine kleine Temperatursache, aber offensichtlich nicht", schilderte der Engländer, an dem zwischenzeitlich auch der FC Bayern öffentlich Interesse bekundet hatte.

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Hudson-Odoi: "Wollen, dass die Fans sich mit uns freuen"

Nicht jeder verkraftet die Infektion so gut wie Hudson-Odoi - das weiß auch der Chelsea-Spieler. "Jeder muss vorsichtig sein und beurteilen, wie es weitergeht, und hoffentlich wird der Virus bald verschwinden und jeder wird wieder der Normalität nachgehen können", hofft der 19-Jährige.

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Aus seiner Sehnsucht nach dem Fußball macht er kein Geheimnis. Dennoch müsse erst die Sicherheit aller Beteiligten, vor allem die der Fans, gewährleistet sein. "Wir wollen da draußen sein, Fußball spielen und genießen, was wir tun - und wir wollen, dass die Fans alles mit uns genießen", erklärte der gebürtige Londoner.

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