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Nach der Aufhebung der Sperre für die internationalen Wettbewerbe sucht der City-Boss offenbar das Gespräch mit dem UEFA-Präsidenten.

Manchester City und die UEFA haben sich offenbar nach der CAS-Entscheidung zu einem Friedensgespräch getroffen.

Wie die englische Daily Mail berichtet, sollen sich UEFA-Präsident Alexander Ceferin und ManCity-Klubchef Khaldoon Al-Mubarak getroffen haben, um die Konflikte aus der Vergangenheit beiseite zu räumen.

Die UEFA hatte City zunächst wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay für zwei Jahre aus der Champions League verbannt, bevor der internationale Sportgerichtshof CAS am Montag diese Sperre wieder aufhob und zudem die Geldstrafe von 30 Millionen Euro auf zehn Millionen senkte. 

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Wie das Blatt nun berichtet, ging die Initiative zum Treffen, nur wenige Stunden nach der CAS-Entscheidung, von Al-Mubarak aus. Der Termin soll mit der gemeinsamen Erkenntnis auf eine "neue Ära der Freundschaft" geendet haben. Zuvor waren sich die City-Verantwortlichen und die UEFA nicht wirklich grün, wie es im Bericht heißt. 

Die Anhänger der Citizens hatten zudem bei der Champions League immer die Hymne ausgebuht, weil sie ihren Klub von der UEFA benachteiligt sahen. 

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