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Jürgen Klopp erklärt, was den FC Liverpool von Vereinen wie Manchester City und Chelsea unterscheidet und kritisiert die Transferoffensive der Konkurrenten.

Während Manchester City und Chelsea in diesem Sommer trotz der Coronakrise bislang kräftig auf Shopping-Tour gingen, war es rund um den FC Liverpool zuletzt auffällig ruhig.  

Kein Wunder, schließlich tätigte der englische Meister in diesem Sommer erst einen Transfer. Linksverteidiger Konstantinos Tsimikas wechselte für rund 13 Millionen Euro von Olympiakos Piräus an die Anfield Road.

Ansonsten verließen mit Dejan Lovren (12 Millionen Euro), Adam Lallana (ablösefrei) und Nathaniel Clyne (vereinslos) drei Akteure die Reds, die in der abgelaufenen Saison keine große Rolle spielten. Durch den Verkauf von Talent Ovie Ejari an den FC Reading weist der Klub in diesem Transferfenster sogar ein Transferplus auf. Für einen Premier-League-Klub mehr als ungewöhnlich.

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Klopp kritisiert Risikobereitschaft der Konkurrenz

Für Klopp ist die Zurückhaltung seines Vereins auf dem Transfermarkt kein Problem. "Wir leben im Moment in einer Welt mit großer Ungewissheit", sagte der Schwabe im Interview mit dem britischen Radiosender BBC Radio 5 Live.

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Angesprochen auf die hohen Transferausgaben der Konkurrenten stichelte Klopp: "Manchen Vereinen scheint es weniger wichtig zu sein, wie unsicher die Zukunft ist. Sie sind im Besitz von Staaten, im Besitz von Oligarchen, das ist die Wahrheit. Wir sind ein anderer Typ Klub."

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Für den Trainer ist die Transferpolitik ohnehin nicht entscheidend für den Erfolg einer Mannschaft. "Es geht um die Arbeit auf dem Trainingsplatz", sagte Klopp. Und dort sieht er Vorteile bei seinem Team. 

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